Donnerstag, 19. Mai 2016, 19:17 Uhr

Senna Gammour: Wer ist denn ihr Fußballer-Freund?

Senna Gammour (vormals Senna Guemmour) über ihren Ex. Die Ex-‘Monrose’-Sängerin ist für ihr lautes Mundwerk bekannt und holt öfter mal zum Schlag gegen Kollegen aus. Im Interview mit dem Magazin ‘InTouch’ sprach sie jedoch auch über ihre eigenen Liebschaften.

Senna Gammour: Wer ist denn ihr Fußballer-Freund?

Neben ihrer ehemaligen Bandkollegin Grace (ehemals Mandy) Capristo, war sie selbst mit einem Fußballer liiert und erklärte: “Bevor Mandy mit Mesut [Özil] zusammen war, war ich schon lange mit einem Fußballer zusammen. Aber ich habe kein Aufsehen daraus gemacht. Und ich habe ihn nicht genommen, weil er Fußballer ist, sondern weil er super lustig ist.” Sie verriet allerdings nicht, welcher Sportler ihr Herz eroberte. “Ich werde aber niemals sagen, um wen es sich handelt”, fuhr sie fort. “Wir waren super glücklich zusammen – anderthalb Jahre. Und auch heute sind wir noch super befreundet. Also man weiß nie – vielleicht kommt da ein Comeback?!”

Für ihre Ex-Kollegin Mandy “Grace” Capristo fand sie dagegen weniger nette Worte und kann sich eine Reunion nur schwer vorstellen: “Ich kann mit keinem ein Comeback starten, den ich nicht fühle. Ich fühle Mandy nicht – oh sorry, sie heißt jetzt Grace. Ich fühle sie trotzdem nicht. (…) Wenn sie sich mit ihrem neuen Image wohlfühlt, gerne. Jedem das seine! Aber meins ist es nicht!” Statt einer Band-Reunion, fokussierte sich Senna Gammour zuletzt auf ihre Karriere als Schauspielerin. In einem neuen ‘ZDF’-Spielfilm verkörpert sie eine Türkin, die mit vielen Vorurteilen zu kämpfen hat.


Auch im wahren Leben hat sie damit bereits Erfahrungen gemacht: “Heute wird man nicht nur wegen seiner Nationalität verurteilt, sondern nur, weil du du bist. Jeder zeigt mit dem Finger auf jeden – obwohl man den Menschen noch nicht mal richtig kennt.” Neben der Schauspielerei wird sie auf ihrer Solo-Club-Tour sowie mit ihrem Programm ‘Liebeskummer ist ein Hurensohn’ auftreten, in dem unter anderem ihre Social-Media-Videos zu sehen sein sollen.

Foto: WENN.com/Hoffmann