Freitag, 27. Mai 2016, 14:52 Uhr

Yello kündigen neues Album "Toy" an

38 Jahre nach Gründung der Band in Zürich werden Yello am 26. und 28. Oktober 2016 im Kraftwerk Berlin zum ersten Mal ihre Musik und vor allem ihre Welthits — von „The Race“ über „Oh Yeah“ bis „Bostich“ — live in Szene setzen.

Yello kündigen neues Album "Toy" an

Die Erwartungen an die Paten des Electro-Pops und die Generationen übergreifenden Pioniere der musikalischen Weltsprache unserer Zeit könnten nicht größer sein: Für ihre „Live in Berlin“-Shows kündigen Dieter Meier und Boris Blank eine audiovisuelle Tour-de-Force durch mehr als 20 Songs ihres an Höhepunkten reichen Œuvres an. Vor allem aber hat Yellos legendärer Sound-Wizard Boris Blank die Herausforderung angenommen, für die Live-Performance eine Balance zwischen ausgeklügelter Live-Aktion und einer musikalisch-klanglich perfekt austarierten Mis-en-Scène zu liefern.

Neben dem originalen Duo Dieter Meier und Boris Blank werden zudem die Gastsängerinnen Malia und Fifi Rong sowie Instrumentalisten von Yellos neuem Album live eine wichtige Rolle spielen. Tickets für beide Shows gibt es ab jetzt im Vorverkauf.

Das 13. Album soll am 30. September 2016 und ist eine return to form der Paten des Electro-Pop. Mit 14 neuen Songs knüpfen Yello an dem Sound jener legendären Alben an, mit denen sie Anfang der Achtziger Jahre die elektronische Musik revolutionierten — mit dadaistischen Collagen, lateinamerikanischen Rhythmen und der genialen Sampling-Technik von Boris Blank.

Boris Blank sagte dazu: „Im Zentrum unserer Show stehen mehr als 20 Yello-Songs, die ich für die Live-Performance ‚reloaded‘ habe. Selbstverständlich werden wir die Yello-Hits, aber auch Tracks von unserem neuen Album ‘Toy’ spielen: To the future through the past. The world of Yello — live on stage.“ Und Sänger Dieter Meier erklärte: „Mit der Entscheidung, im Kraftwerk Berlin erstmals live zu spielen beginnt eine neue Ära von Yello. Raus aus dem Cyberspace — hinein in die Live-Experience, opernhaft inszeniert in der Ästhetik der Yello-Videos.“

Foto: Helen Sobiralski/Universal Misic