Donnerstag, 09. Juni 2016, 14:18 Uhr

Whitney Houston: Mutter verteidigt ihre tote Tochter

Whitney Houstons Mutter reagiert auf Bobby Browns Äußerungen. Der Ex-Mann des verstorbenen Superstars sprach in der ‚ABC‘-Sendung ’20/20′ über Whitney Houstons Drogenmissbrauch und den Tod ihrer gemeinsamen Tochter Bobbi Kristina im vergangenen Jahr.

Whitney Houston: Mutter verteidigt ihre tote Tochter

Dies machte Houstons Mutter Cissy rasend. Dem ‚People‘-Magazin erklärte sie: „Ich habe Bobby Browns Interview mit Robin Roberts gesehen. Es war bestürzend. Obwohl das Interview dazu gedacht war, SEINE Autobiographie zu promoten, sprach er nicht über seine Eltern, Geschwister oder andere Belange, die Einfluss auf ‚Every Little Step‘ (dt. ‚Jeden kleinen Schritt‘) haben, hatten oder haben werden, den er macht. Stattdessen entschied er sich dafür, sich auf Whitney zu konzentrieren. Ich kann mich nur verwundert fragen, warum.“ Obwohl Bobby nicht der Mann war, den sie sich für ihre Tochter gewünscht hätte, akzeptierte Cissy Houston die Beziehung der beiden. „Sie liebte ihn und ich glaube ihm, wenn er sagt, dass er sie liebte. Ich wünschte nur, er hätte sie genug geliebt und respektiert, um diese negativen Aussagen über sie und Krissi zu machen, als sie noch am Leben war und aus ihrer Sicht heraus antworten konnte“, fuhr die enttäuschte Mutter fort.

„Er wartete damit, über sie zu sprechen, als sie nicht mehr in der Lage war, sich selbst zu verteidigen.“ Ihr Mutter betonte weiter, dass die Aussage, Whitney Houston habe an ihrer Hochzeit Drogen konsumiert, einfach nicht stimme. Whitney Houston starb im Jahr 2012 im Alter von 48 Jahren, nachdem sie bewusstlos in der Badewanne eines Hotels in Beverly Hills gefunden wurde. Ihre Tochter Bobbi Kristina verschied im Juli 2015 unter ganz ähnlichen Umständen im Alter von nur 22 Jahren. Beide Tode wurden mit dem Konsum von Alkohol und Drogen in Verbindung gebracht.

Foto: WENN.com