Sonntag, 12. Juni 2016, 14:56 Uhr

Amber Heard vs. Johnny Depp: Will sie Fragen nicht unter Eid beantworten?

Neues gibt es im Fall Amber Heard gegen Noch-Ehemann Johnny Depp (53). Zunächst ist ein Antrag gescheitert, die von der Schauspielerin erwirkte Einstweilige Verfügung mit sofortiger Wirkung abzusetzen. Heard hatte die Kontaktsperre am 27. Mai erwirken lassen.

Amber Heard vs. Johnny Depp: Will sie Fragen nicht unter Eid beantworten?

Bei der kommenden Anhörung am 17. Juni solle entscheiden werden, ob die Verfügung weiterhin Bestand hat. Dies sei jedenfalls Heard Ziel. Am Freitag erklärte Depps Anwalt laut Medienberichten, dass Heard versuche ihre Ansprüche in den Medien öffentlich zu machen. Andererseits weigere sie sich offenbar, dringende offene Fragen unter Eid zu beantworten. Und sie weigere sich ferner, Dokumente zu erbringen, die ihre Aussagen stützten.

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Laut TMZ habe der ‚Fluch der Karibik‘-Star seiner Noch-Ehefrau derweil angeblich ein außergerichtliches Angebot gemacht. Demnach soll sie acht Monate lang insgesamt knapp 400.000 Dollar bekommen. Im Gegenzug soll die 30-Jährige eine Unterlassung unterschreiben, die ihr untersagte weiterhin öffentlich zu behaupten, von Depp worden zu sein.

Schützenhilfe bekam Johnny Depp unterdessen von Hollywood-Kollegen Benicio del Toro. Laut ‚New York Daily News‘ sagte er: „Was ich weiss, ist, dass sehr viel Ärger von ihr ausgeht und mir scheint sie ein manipulatives Mädchen zu sein“. (PV)

Foto: WENN.com/Youtube