Mittwoch, 15. Juni 2016, 20:47 Uhr

Justin Bieber: Faustkampf hat ein Nachspiel

Justin Bieber muss mit einer Anzeige rechnen. Vor wenigen Tagen hatte sich der Sänger mit einem Mann namens Lamont Richmond einen Faustkampf geliefert, nachdem Bieber diesen als ‚Motherfucker‘ bezeichnet hatte.

Justin Bieber: Faustkampf hat ein Nachspiel

Beide blieben zwar unverletzt, doch Richmond hatte trotzdem Konsequenzen zu tragen. So erhielt er angeblich Morddrohungen von Bieber-Fans und verlor seinen Job. Deshalb ist die Geschichte für ihn noch nicht beendet. Wie ‚TMZ‘ berichtet, hat der Sprecher Richmonds einen Brief an Bieber bzw. dessen Manager geschrieben, in dem ein Vier-Augen-Gespräch verlangt wird, um über den Vorfall zu reden. Der Musiker habe auf den Brief allerdings noch nicht reagiert. Sollte er das weiterhin nicht tun, müsse er mit einer Klage rechnen. Was genau in dem Gespräch geklärt werden soll, ist unklar.

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Der Fall hatte in den vergangenen Tagen für große Schlagzeilen gesorgt: Richmond hatte in Begleitung von zwei Damen Bieber vor einem Hotel in Cleveland entdeckt. Der Hüne und seine zwei Begleiterinnen unterhielten sich eine kurze Weile mit dem 22-jährigen Sänger und Richmond fragte höflich nach einem Selfie und einem Autogramm. Bieber giftete jedoch nur zurück: „Heute gibt’s keine Fotos, Motherfucker.“ Daraufhin kam es zu einer Prügelei.

Bieber konnte am letzten Samstag kaum seine Emotionen im Zaum halten, als er der Tags zuvor erschossenen Sängerin Christina Grimmie bei einer Show in Winnipeg/Kanada Tribute zollte. Als er gerade seinen Hit ‚PurposeÄ sang, brach er weinend zusammen – siehe Video.

Foto: Pacific Coast News/WENN.com