Samstag, 18. Juni 2016, 13:20 Uhr

Elizabeth Banks musste für Kirsten Dunst Platz machen

Die 42-jährige Schauspielerin Elizabeth Banks wollte 2002 mit dem nur zwei Jahre jüngeren Tobey Maguire vor der Kamera stehen und sprach für die Rolle der ‚Mary Jane Watson‘ vor, die schlussendlich an Kirsten Dunst ging. Schockierend war für Banks allerdings nicht, dass sie die Rolle nicht bekam, sondern der Grund dafür.

Elizabeth Banks musste für Kirsten Dunst Platz machen

Sie erzählte: „Ich sprach für die Rolle der ‚Mary Jane Watson‘ im ersten ‚Spider-Man‘-Film mit Tobey Maguire vor. Tobey und ich sind ungefähr gleich alt – und mir wurde gesagt, dass ich zu alt bin, um sie zu spielen. Ich dachte ‚Oh okay, also so läuft das hier‘.“ Heute ist die ‚Pitch Perfect‘-Regisseurin froh über die Langlebigkeit ihrer Karriere. Dem ‚Glamour‘-Magazin verriet sie: „Ich bin dankbar für Langlebigkeit. Ich war nie die Sorte des Monats. Ich fühle mich gut bei dem Gedanken, für eine Weile in diesem Business zu arbeiten.“ Die Schauspielerin arbeitet besonders gerne an Komödien und findet nicht, dass Filme ernst sein müssen: „Ich liebe auf Charakteren basierende Komödien. Es ist wichtig, einen etwas frechen Blick auf die Welt zu haben. Ich finde nicht, dass man Dinge zu ernst nehmen muss.“

Mehr: Elizabeth Banks macht nicht weiter

Ihr Regiedebüt feierte Banks mit ‚Pitch Perfect 2‘ und sie gestand, dass es die offensichtlichste Wahl war, sie hinter die Kamera zu ordern, nachdem der erste Teil der Reihe bereits von ihr produziert worden war. Banks erklärte: „Ich mag es, zu produzieren und ich wollte immer einmal Regie führen. Ich habe beide ‚Pitch Perfect‘-Filme entwickelt und keiner kannte sie besser als ich. Als der Regiejob vergeben wurde, sagte das Studio sofort ‚Würdest du es machen?‘ und dann boom.“

Foto: WENN.com