Samstag, 18. Juni 2016, 20:04 Uhr

Jascha Rust in seinem ersten Kinofilm "Verrückt nach Fixi"

Ein fieser Scherz beim Abi-Ball, eine aufblasbare Puppe, die zum Leben erwacht und zwei unzertrennliche Freunde: In Mike Marzuks ‚Verrückt nach Fixi‘ begeistern Deutschlands junge Schauspielstars in einer traumhaften Komödie über falsche Ideale und echte Freundschaft.

Jascha Rust in seinem ersten Kinofilm "Verrückt nach Fixi"

Tom (Jascha Rust) ist ein richtig netter Kerl, und genau das ist sein Problem: Echte Frauen stehen nicht auf nette Kerle. Kein Wunder also, dass Tom bis jetzt noch bei keinem Mädel landen konnte, und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, wird ihm auf der Abi-Party vor dem Gelächter aller FIXI, eine lebensgroße aufblasbare Puppe, überreicht. Peinlicher geht‘s nicht. Tom ertränkt seinen Frust und will das Ding einfach nur loswerden. Doch am nächsten Morgen liegt plötzlich eine echte Traumfrau in seinem Bett: Die Puppe ist zum Leben erwacht!

Mit der bildhübschen Fixi (Lisa Tomaschewsky) als Freundin wird Tom quasi über Nacht vom Normalo zum Hipster: Das erste Mal, coole Partys, neue Freunde – doch dabei bleibt nicht nur sein BFF Dodie (Roland Schreglmann) auf der Strecke. Schließlich muss Tom lernen, worauf es im Leben wirklich ankommt …

Regisseur Mike Marzuk (Fünf Freunde 1 bis 4), der mit Thomas Sieben auch das Drehbuch schrieb, drehte in München und Frankfurt am Main mit den begehrtesten Jungstars des deutschen Films, darunter Mädchenschwarm Jascha Rust (26, „GZSZ”, „In aller Freundschaft”), Lisa Tomaschewsky (‚Deutschland 83‘), Roland Schreglmann (Vampirschwestern 3), Lucas Reiber (Fack Juh Göhte 2) und Ruby O. Fee (Bibi & Tina. Unterstützt werden sie dabei unter anderem von Nina Kronjäger (Ostwind), die als Toms Mutter zu sehen ist. Kinostart ist am 13. Oktober. Einen Trailer gibt es derzeit noch nicht.

Foto: Constantin