Dienstag, 21. Juni 2016, 17:40 Uhr

Stephanie Seymour rudert nach Jungmodel-Schelte zurück

Stephanie Seymour entschuldigt sich bei ihren Model-Kolleginnen. Die Amerikanerin empfindet es scheinbar für notwendig, sich erneut zu ihrem Interview zu äußern, das die Gemüter erregte.

Stephanie Seymour rudert nach Jungmodel-Schelte zurück

Im Gespräch mit der ‚Vanity Fair‘ bezeichnete die 47-Jährige Kendall Jenner, Gigi Hadid und Co. nicht als Supermodels, sondern plädierte lachend für die Bezeichnung „Zicken der Stunde“ – und das fanden die betroffenen Schönheiten ganz und gar nicht lustig. Kendall Jenner wehrte sich in einem Statement gegen die Äußerungen: „Wenn du uns sagen möchtest, dass wir nicht zu ‚deiner Stunde‘ gehören, dann sei gefälligst auch nicht in meiner!“, polterte das Model über seine App. „Aber wenn du gerne ein Internetmobber sein möchtest, dann wehre ich mich.“ Wie der ‚Victoria’s Secret‘-Engel weiter erklärte, hätte sie Models wie sie, Naomi Campbell, Cindy Crawford oder Claudia Schiffer immer bewundert – aber nie versucht, sie zu kopieren. „Niemand versucht, Stephanie Seymours ‚Ding‘ zu klauen, oder wie sie zu sein“, so Jenner. „Ich garantiere euch, dass sie es auch nicht gut finden würde, wenn jemand ihre Tochter so öffentlich niedermacht oder sie ‚Zicke der Stunde‘ nennen würde.“

Seymour scheint mittlerweile ein schlechtes Gewissen bekommen zu haben – oder will wenigstens den „Streit“ beenden. Auf ihrem Instagram-Account postete sie: „Ich spreche normalerweise nicht über Gerüchte, aber da Gefühle verletzt wurden, möchte ich die Geschichte aufgreifen. Letzte Woche betitelte ich die Supermodels unserer Zeit scherzhaft als ‚Zicken der Stunde‘. Doch ein Supermodel ist ein Supermodel. Ich respektiere und bewundere die Frauen in meiner Industrie, vor allem Gigi Hadid und Kendall Jenner. Da ich über 20 Jahre in diesem Business arbeite, weiß ich, wie hart die Mädels arbeiten. Bravo an Gigi und Kendall für ihren Erfolg! @gigihadid @kendalljenner.“ Ob auf dieses Posting auch nochmal eine Antwort der Supermodels kommt, bleibt abzuwarten.

Foto: WENN.com