Freitag, 24. Juni 2016, 14:19 Uhr

Sinead O'Connor: Gerüchte sind "falsch und böse"

Sinead O’Connor wollte sich gar nicht umbringen. Erst kürzlich kamen von Seiten der US-Behörden Gerüchte auf, dass die Sängerin gedroht habe, sich selbst umzubringen. Ein Familienmitglied berichtete der Polizei, dass Sinead O’Connor suizidgefährdet sei und geplant habe, sich von einer Brücke in Chicago zu stürzen.

Sinead O'Connor: Gerüchte sind "falsch und böse"

Die 49-Jährige selbst nannte die Kommentare nun jedoch „falsch und böse“. Während sie am heutigen Morgen (24. Juni) den Ausgang des britischen EU-Referendums begrüßte und auf Facebook beteuerte, Irland sei frei von Großbritannien, erklärte sie: „Oh und nebenbei, es ist Schwachsinn, dass ich von einer Brücke gesprungen bin.“ Währenddessen macht sich ihre Familie große Sorgen und bat die Polizei, nach Sinead O’Connor zu suchen. Niemand weiß, wo sie sich gerade aufhält. Berichten von ‚TMZ‘ folgend, halten die Behörden die Augen offen, suchen aber nicht aktiv nach ihr.

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O’Connor wurde bereits im vergangenen Monat nach einem Fahrradausflug vermisst, später jedoch sicher und wohlauf in einem örtlichen Hotel gefunden. Kurz darauf postete sie: „Ihr habt mich alle ausgestoßen, weil ich SUIZIDGEFÄHRDET BIN. Ihr unglaublichen sch*** Fot***.“ Dabei sind die Sorgen ihrer Familie keineswegs unbegründet. Im vergangenen November erklärte sie via Facebook, eine „Überdosis“ genommen zu haben.

Foto: WENN.com