Sonntag, 26. Juni 2016, 12:40 Uhr

Verona Pooth: "Man sieht überall schöne Männer"

Freitagabend wurde in Berlin beim „Raffaello Summer Day“ der Sommeranfang gefeiert und auch Verona Pooth wollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Die sympathische Plaudertasche kam extra aus Los Angeles nach Berlin geflogen und hatte passend dazu, sonnige Temperaturen mitgebracht.

Verona Pooth: "Man sieht überall schöne Männer"

Seit einigen Monaten verbringt Verona viel Zeit in Kalifornien, schließlich ist dort das Wetter fast durchgängig schön. Doch auch über den deutschen Sommer freut sie sich, wie sie im Interview mit „klatsch-tratsch.de“ verriet: „Man sieht überall schöne Männer, es gibt gute Longdrinks, die Nächte werden länger und man muss mehr Sport machen, weil man weniger an hat!“

Obwohl L.A. schon ein wenig zu ihrer zweiten Heimat geworden zu sein scheint, war es für die Werbeikone auch endlich mal wieder schön, deutschen Boden unter den Füßen zu haben und Events wie diesen zu besuchen: „Ich komme gerade aus Los Angeles wieder und freue mich auf einen schönen Abend. Ich freue mich hier Freunde und Bekannte zu treffen und weil ich gerne lache.“


Bereits vor wenigen Wochen wurde spekuliert, ob Verona Pooth Deutschland den Rücken kehren wird. Immer häufiger verbrachte sie Zeit in der Stadt der Engel und das nicht, um zu urlauben: „Ich habe viel gearbeitet, das war kein Urlaub. Es ist aber alles noch in der Entwicklung und ich muss bald auch wieder rüber fliegen. Ich habe mir auch gerade erst ein Apartment drüben gesucht. Es bleibt spannend, denn es sind ganz neue Aufgaben.“

Gatte Franjo Pooth und die Kinder San Diego und Rocco Ernesto sind derweil in Deutschland. Die Drei werden der erfolgreichen Mama aber folgen, wie Verona erzählt: „Meine Kinder kommen jetzt auch mit, denn in Nordrhein-Westfalen sind bald Ferien. Wenn keine Ferien sind, können sie natürlich nicht einfach mitkommen.“

Anscheinend ist Familie Pooth gar nicht so sehr abgeneigt, in die USA auszuwandern. Erste Vorkehrungen haben sie bereits mit der Schulwahl von San Diego gemacht: „Diego spricht sowohl deutsch, als auch englisch, weil er fünf Jahre auf einer internationalen Schule war. Spanisch hat er von mir und unserer spanischen Nanny gelernt. Der Kleine kommt im Sommer auf die internationale Vorschule und hat auch eine spanische Nanny und natürlich mich. Meine Kinder sind dreisprachig aufgewachsen.“ Schließlich erklärt Verona dann doch noch: „Natürlich komme ich zurück, noch bin ich nicht ausgewandert!“ (TT)