Montag, 27. Juni 2016, 11:49 Uhr

50 Cent: Teures Fluchen auf Karibikinsel

50 Cent wurde verhaftet. Der Rapper musste am Samstag (25. Juni) kurz nach seinem Auftritt ins Kittchen wandern. Der Grund: Er hatte bei seinem Konzert auf der karibischen Insel St. Kitts geflucht – und dabei ein Wort benutzt, das in dem Land illegal ist.

50 Cent: Teures Fluchen auf Karibikinsel

Nach Angaben des Klatsch-Portals ‚TMZ‘ hörte man den 40-Jährigen laut ‚Motherfucker‘ sagen, und dass, obwohl Behörden ihn zuvor offenbar warnten, dass er „keine Obszönitäten während seiner Perfomance verwenden dürfe.“ Zudem habe er „keine jugendfreie Version seines Sets gespielt und legte das Mikrofon nicht beiseite, als er das Wort ‚Motherfucker‘ brüllte.“ Das alles war für die örtlichen Polizisten Grund genug, den Künstler, der im wahren Leben Curtis James Jackson III heißt, noch an Ort und Stelle festzunehmen. Allerdings warteten sie, bis er sein Konzert beendet hatte. Er wurde zur Polizeistation gebracht, wo er nach Auflage einer Geldstrafe wieder freigelassen wurde.

Wie hoch diese Summe sein wird, ist noch nicht bekannt, schmerzen wird sie ihn allemal. Im vergangenen Jahr meldete der Star Bankrott an, laut ‚Daily Mail‘ soll er 43 Millionen Euro Schulden haben.

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Foto: WENN.com