Freitag, 01. Juli 2016, 18:57 Uhr

Whitney Houston und Bobbi Kristina: Gleiche Todes-Muster?

Fielen Whitney Houston und ihre Tochter doch Morden zum Opfer? Es gibt Neuigkeiten zum Ableben der Soul-Diva und Bobbi Kristina: Ermittler untersuchen einen etwaigen Zusammenhang zwischen den beiden Badewannenunfällen.

Whitney Houston und Bobbi Kristina: Gleiche Todes-Muster?

Die neuen Untersuchungen zum Tod von Whitney Houstons Tochter könnten deren Verlobten Nick Gordon teuer kommen. Wie ‚Radar Online‘ berichtet, könnte es im Falle einer Verurteilung Gordons für die Mitschuld am Tod von Bobbi Kristina auch zu einer Untersuchung seiner Rolle im Todesfall der ‚I Will Always Love You‘-Sängerin geben. „Es gibt offensichtliche Parallelen – beide wurden mit Schrammen übersät und unter Drogeneinfluss stehend in der Badewanne aufgefunden“, heißt es aus Gerichtskreisen. Zudem wurde bekannt, dass Gordons bester Freund und vermeintlicher Drogendealer Max Lomas gegen den Verlobten von Bobbi Kristina aussagen würde, sollten die Geschworenen Gordon des Mordes bezichtigen. Lomas und seine Freundin, Danyela Bradley, hatten Bobbi Kristina im Januar 2015 mit dem Gesicht nach unten in der Badewanne liegend aufgefunden – ganz ähnlich dem Todesszenario ihrer Mutter 2012.

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Die Obduktion ergab damals, dass die 48-jährige Houston an „durch einen Unfall verursachten Ertrinken begünstigt durch vorangegangenen Kokain-Konsum“ gestorben sei. Doch sicher ist auch, dass Gordon am Todestag von Whitney Houston in deren Nähe war, ebenso wie bei Bobbi Kristina. „Er war nur hinter Bobbi Kristinas Vermögen her. Er hat sogar die Schuhe, die er ihr zu Weihnachten geschenkt hat, mit ihrem Geld bezahlt“, so ein enger Freund von Bobbi Kristina über deren Verlobten. „Er ist keine nette Person.“ Ob Nick Gorden aber auch zum Morden fähig ist, bleibt noch offen.

Foto: WENN.com