Sonntag, 03. Juli 2016, 17:25 Uhr

Betty Taube über ihre Liebe zu Fußballer Koray Günter

Vor zwei Jahren erlangte Betty Taube als Zuschauerliebling bei „Germanys Next Topmodel“ große Bekanntheit. Seitdem tingelt die 21-jährige als Model durch die Welt und lernte auf einer ihrer Reisen den gleichaltrigen Fußballer Koray Günter kennen. Den beiden war schnell klar, das ist Liebe und obwohl sie noch sehr jung sind, fackelten sie nicht lang, wie Betty im Interview mit klatsch-tratsch.de erzählt.

Betty Taube über ihre Liebe zu Fußballer Koray Günter

„Ich komme aus Potsdam und Koray und ich waren den ganzen Tag unterwegs, bei den schönen Schlössern und so. Und er meinte immer, zeig mir mal noch ein Schloss und zeig mir mal noch ein anderes Schloss. Dann hat er mir irgendwann vor einem der Schlösser einen Antrag gemacht.“

Nachdem die freudige Nachricht die Runde machte, erntete Betty auch Kritik, schließlich ist das Paar knapp ein Jahr liiert und dazu noch blutjung. Doch das Model hat gelernt damit umzugehen: „Wenn zwei Menschen sich lieben, können das Dritte gar nicht nachempfinden. Ich habe gelernt mit Kritik umzugehen. Und man kann das auch erst verstehen, wenn man wie ich den Richtigen getroffen hat“. Dennoch gibt sie zu: „Wir sind seit einem Jahr zusammen. Klar haben wir mal darüber gesprochen und ich habe gesagt, wenn ein Antrag kommen sollte, würde ich auch nicht Nein sagen. Aber das er so schnell kommt, hätte ich selbst nicht gedacht.“

Betty Taube über ihre Liebe zu Fußballer Koray Günter

Koray Günter kickt bei „Galatasaray Istanbul“ und lebt in der Metropole am Bosporus. Für ihren Liebsten wird Betty demnächst auch in die Türkei ziehen. „Ich verbringe meine meiste Zeit in Istanbul und werde jetzt auch meine Wohnung in Deutschland aufgeben und ziehe ganz nach Istanbul. Ich bin ja selbst viel unterwegs und pendle dann hin und her, das klappt ganz gut. Aber wir wissen Beide, dass wir in der Zukunft wieder in Deutschland leben werden.“ Trotz ihrer rosaroten Brille hat Betty natürlich auch die Terroranschläge im Hinterkopf, die sich jüngst sogar am Flughaben in Istanbul ereigneten. „Wir wohnen in einem abgesicherten Bereich, man kommt nur auf das Gelände, wenn man da auch wohnt. Aber es ist schon ein komisches Gefühl. Wir gehen auch tatsächlich nicht mehr sooft raus, da sind wir schon vorsichtiger geworden.“


Geheiratet wird jedoch in Deutschland und obwohl Bettys Verlobter türkische Wurzeln hat, wollen sie eine Multikulti-Hochzeit á la Sila Sahin feiern: „Wir werden einmal standesamtlich heiraten und einmal richtig groß feiern. Es wird eine Multikulti-Hochzeit. Wir wollen türkische Bräuche einbauen, aber auch deutsche Traditionen werden dabei sein. Mein Verlobter ist selbst nicht so, dass er nur eine traditionelle türkische Hochzeit haben möchte.“

Übrigens, nicht nur in Sachen Ehe hat es Betty eilig. Auch das Thema Familienplanung lag bereits auf dem Tisch und soll in der Zukunft umgesetzt werden: „Wir haben geplant, vielleicht in zwei oder drei Jahren das erste Kind bekommen werden.“ (TT)