Mittwoch, 06. Juli 2016, 22:29 Uhr

Brooklyn Beckham: Mit 17 schon fetten Werbedeal mit den Chinesen

Teenie-Schwarm seinen Führerschein gemacht (17) hat anscheinend seinen ersten lukrativen Handy-Werbedeal für die chinesische Firma Huawei an Land gezogen. Ein Sprecher des ältesten Sprosses von Victoria (42) und David Beckham (41) bestätigte dies gegenüber der ‚Daily Mail‘.

Brooklyn Beckham: Mit 17 schon fetten Werbedeal mit den Chinesen

Sein Auftritt im Spot soll diesem dabei offenbar die stolze Summe von umgerechnet etwa 118.000 Euro einbringen. Der Werbeclip wurde angeblich bereits gestern (5. Juli) in London gedreht. Warum sich Huawei gerade für den Freund von Schauspielerin Chloe Grace Moretz (19) entschieden hat, begründete ein angeblicher enger Bekannter der Familie so: „Sie wollten ihn, weil er jung ist […] und als gutes Vorbild für Kinder seines Alters angesehen wird. In den sozialen Medien hat er Millionen Follower und das ist ein gute Art, die Aufmerksamkeit einer Menge Jugendlicher zu wecken.“

Leute denken jetzt sicherlich, dass der Teenager den lukrativen Job nur wegen seiner berühmten Eltern erhalten hat, so der „Insider“ weiter. Aber Brooklyn Beckham würde „nichts als selbstverständlich ansehen. Er weiß, dass er sich glücklich schätzen darf.“ Somit tritt der junge Mann in die Fußstapfender Suoperstars Scarlett Johansson und Henry Cavill (siehe Video)…

Das Geld wird dem 17-Jährigen vermutlich gerade recht kommen. Hat er doch kürzlich seinen Führerschein gemacht und fährt auch schon einen teuren (Wert umgerechnet etwa 44.000 Euro) Mercedes C-Klasse. Seine Versicherungsbeiträge für den Wagen sollen ihn jährlich offenbar umgerechnet ungefähr 35.000 Euro kosten, was auch nicht gerade billig ist. Da kann man die Einnahmen aus dem Handy-Werbedeal schon gut gebrauchen. Laut ‚Daily Mail’ soll der Teenager am Montag (5. Juli) übrigens seinen ersten „verkehrstechnischen“ Fauxpas begangen und nicht bemerkt haben, dass er in einem Halteverbot parkte. Die Geldbuße dafür beläuft sich auf umgerechnet etwa 152 Euro. Das sollte Brooklyn Beckham doch aber locker „aus der Portokasse“ bezahlen können… (CS)

Foto: WENN.com