Mittwoch, 06. Juli 2016, 13:20 Uhr

Nick Carter einigt sich nach Türsteher-Prügelei

Nick Carter muss nicht ins Gefängnis. Der Sänger wurde beschuldigt, im Januar einen Türsteher angegriffen zu haben. Nachdem er in einer Bar in Key West, Florida, randaliert hatte, musste die Polizei anrücken und dem Musiker Handschellen anlegen.

Nick Carter einigt sich nach Türsteher-Prügelei

Nach einigen Stunden in Polizeigewahrsam wurde er jedoch wieder freigelassen. Sein Gegenspieler zeigte den Musiker jedoch an. Skylar Carden ist der Rausschmeißer der Bar, der sich mit Carter gestritten hatte und behauptete, von diesem attackiert und gewürgt worden zu sein. Ins Gefängnis muss der nun nicht, da er sich mit dem vermeintlichen Opfer einigte und laut ‚TMZ‘ bereit sei, eine sechsstellige Summe an Carden zu zahlen. Trotzdem muss er noch 25 Stunden Sozialarbeit leisten. Cardens Anwalt Mark G. DiCowden erklärte in einem Statement: „Nick Carter hat der Welt gezeigt, dass er nichts anderes ist als ein ‚Backstreet‘-Gauner.

Mehr: Nick Carter wirft offenbar mit Geld um sich

Auch wenn Nick Carter eine Berühmtheit ist, ist er nicht anders als alle anderen auch, wenn es darum geht, die Rechte der Menschen zu achten.“ Carter hatte sich bereits zuvor über den Vorfall geäußert und sich dafür entschuldigt, nicht perfekt zu sein: „Ich bin menschlich und manchmal kann es ein Kampf sein, einen gesunden Lebensstil zu führen. Ich bin nicht perfekt und das tut mit leid.“

Foto: Pacific Coast News/WENN.com