Donnerstag, 07. Juli 2016, 10:33 Uhr

Bobbi Kristina Brown: Das geschah in der Todesnacht?

Musste Bobbi Kristina Brown wegen ihrer Eifersucht sterben? Die Gerüchte, wonach ihr einstiger Verlobter Nick Gordon Schuld am Tod der Tochter von Whitney Houston ist, bekommen neues Futter. Der Freund, der die damals 22-Jährige am 31. Januar 2015 leblos in der Badewanne entdeckte, sprach nun darüber, was in jener Nacht wirklich geschah.

Bobbi Kristina Brown: Das geschah in der Todesnacht?

„Ich habe an die Tür geklopft – und dann habe ich sie da im Wasser liegen gesehen“, erinnerte sich Max Lomas im Interview mit ‚People‘. „Ich habe sie rausgezogen, das Wasser war eiskalt, und sie auf ihren Rücken gelegt. Sie hat nicht mehr geatmet.“ Wie der gemeinsame Freund von Bobbi und Nick weiter berichtete, sei sie sauer auf die zwei Jungs gewesen, da diese zuvor einen Stripclub besucht hatten. So hatte sich das Paar laut Lomas sogar laut gestritten, weil sie ihn verdächtige, sie mit einer Stripperin betrogen zu haben. Zwar hätten sich alle wieder versöhnt – doch wie Lomas zugab, habe er an diesem Abend Drogen genommen und konnte sich an vieles auch nicht mehr genau erinnern. „Wenn du diesen Lifestyle lebst, fällt dir das schwer“, gab er zu.

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„Alles vermischt sich irgendwie.“ Mit Gordon sei er heute nicht mehr befreundet. Er und Bobbi hätten eine turbulente Beziehung mit „extremen Höhen und Tiefen“ gehabt, oft hätten sie sich aus Eifersucht gestritten. Erst vergangene Woche kam heraus, dass Ermittler einen Zusammenhang zwischen Bobbi Kristinas Tod und dem ihrer Mutter 2012 untersuchen würden. Beide sind unter ähnlichen Umständen gestorben – beide Male war Nick Gordon in unmittelbarer Nähe. Wie ‚Radar Online‘ berichtete, könnte es im Falle einer Verurteilung Gordons für die Mitschuld am Tod von Bobbi Kristina auch zu einer Untersuchung seiner Rolle im Todesfall der ‚I Will Always Love You‘-Sängerin geben.

Foto: WENN.com