Freitag, 08. Juli 2016, 21:30 Uhr

Ghostbusters: Regisseur Paul Feig versteht Ängste der Fans

Paul Feig kann die Sorgen der Fans um ‚Ghostbusters‘ nachvollziehen. Der 53-jährige Regisseur versteht die Ängste der Hardcore-Fans der ersten beiden Filme, die sich über die Entscheidung, eine Neuverfilmung weiblich zu besetzen, beschweren.

Ghostbusters: Regisseur Paul Feig versteht Ängste der Fans

In dem Streifen übernehmen die Schauspielerinnen Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon und Leslie Jones die ehemaligen Rollen von Bill Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson. Wenn er nicht in das Projekt involviert wäre, so Feig, dann wäre er selbst skeptisch.´Er erklärte: „Ich denke, das Frustrierende seit dem Internet ist, dass jeder denkt, ihm gehöre alles. Man bekommt so viele Informationen, dass man vorschnell urteilt. Man bekommt Kommentare wie ‚Der Film ist schrecklich‘, aber sie haben den Film noch gar nicht gesehen! Ich verstehe, dass der Film leidenschaftlich verehrt wird und die Leute daher nervös sind. Wenn ich es nicht machen würde, wäre ich genauso nervös wie alle anderen.“

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Ghostbusters: Regisseur Paul Feig versteht Ängste der Fans

Als er jünger war, war es Feigs Wunsch, einen Film wie ‚Ghostbusters‘ zu drehen und dass er nun für die Neuverfilmung zuständig ist findet er selbst komisch.

Der Webseite ‚HeyUGuys‘ erzählte er: Ich sah ihn im College und ich hatte nie zuvor eine Komödie mit so einer Handlung und solchen Schreckmomenten gesehen, sie außerdem so witzig war. Der Film begleitete mich und ich wollte immer auch so etwas machen und nun habe ich denselben Film nochmal gemacht.“ ‚Ghostbusters‘ startet am 4. August in den hiesigen Kinos.

Fots: WENN.com, SonyPictures