Montag, 11. Juli 2016, 11:39 Uhr

Ariana Grande singt für bessere Zeiten

Ariana Grande und viele andere Künstler reagieren musikalisch auf die Schießereien in den USA. Mit dem Tod von Alton Sterling am Dienstag (5. Juli) und weiteren Fällen von Polizeigewalt gegen Afro-Amerikaner in den USA ist die Welt in Aufruhr.

Ariana Grande singt für bessere Zeiten

Bei friedlichen Protesten in Dallas, Texas, wurden daraufhin mehrere Polizisten erschossen. Einige Musiker wenden sich jetzt in Konzerten oder Liedern an ihre Fans und gedenken der Opfer. So auch die Pop-Sängerin Grande, die den Song ‚Better Days‘ mit Victoria Monét veröffentlichte. Auf Instagram trauerte die 23-Jährige ebenfalls um die Opfer, doch die Künstlerin möchte auch Hoffnung schenken: „In dieser schweren Zeit müssen wir uns daran erinnern, dass wir nur vorankommen, wenn #Liebe die treibende Kraft ist. Zu viele kostbare Leben wurden diese Woche, diesen Monat, dieses Jahr von uns genommen“, schreibt Grande.

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Neben der ‚Dangerous Woman‘-Interpretin verkündete zum Beispiel auch Beyoncé öffentliche Botschaften. Auf ihrem Konzert in Glasgow zollte sie den Opfern von Polizeigewalt Tribut. Über Instagram tat sie außerdem ihr Beileid für die verstorbenen Officer in Texas kund und gedenkt der verletzten Opfer der Attacken. Auch Ehemann Jay Z veröffentlichte einen Song, kurz nach den tragischen Vorfällen, in dem er seinem Unmut Luft macht. Das Lied ‚Spiritual‘ thematisiert die Polizeigewalt, vorwiegend gegen Afro-Amerikaner.

Foto. WENN.com