Mittwoch, 13. Juli 2016, 22:39 Uhr

Musiktipp: Banks mit "Fuck With Myself“

Die aus Kalifornien stammende Sängerin Banks hat angekündigt, dass der noch titellose Nachfolger zu ihrem gefeierten Debütalbum „Goddess“ (2014) am 30. September bei Harvest Records erscheinen wird.

Musiktipp: Banks mit "Fuck With Myself“

Ihren brandneuen Song „Fuck With Myself“ präsentierte Zane Lowe bereits als „World Record“ in seiner Beats-1-Show. Hier seht ihr das Video!

Wie der Titel des Tracks bereits vermuten lässt, redet Banks auf „Fuck With Myself“ keineswegs um den heißen Brei herum, sondern kommt gleich zur Sache: „So I fuck with myself more than anybody else“, singt die seit wenigen Wochen 28-Jährige mit ihrer Ausnahmestimme, die nach dem Erscheinen ihres Debüts mit so unterschiedlichen Sängerinnen wie Aaliyah, Fiona Apple, Kate Bush, Erykah Badu und Lauryn Hill verglichen wurde.

„Dieser Song handelt davon, dein eigener bester Freund zu sein, deine eigene Mutter, dein eigener Lover“, so BANKS über den ersten Albumvorgeschmack, zu dem die US-Sängerin ein grandios verstörendes Video präsentiert hat: In krassen Bildern wird sie dabei gezeigt, wie sie in einem Raum durch die Luft kreist und sich selbst attackiert, wobei sie von Tänzern flankiert wird, die sich verbiegen – ein absolut faszinierender, wenngleich auch verstörender Anblick.

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Musiktipp: Banks mit "Fuck With Myself“

Schon mit ihrem im Jahr 2014 veröffentlichten Debütalbum „Goddess“ avancierte Banks zur „Nr.1 Most Blogged About Artist Globally“, wie Hype Machine feststellte, während sie parallel dazu auch Platz 1 von Billboards Twitter Emerging Artists Chart und Billboards Trending Chart belegte. Während man hierzulande von „einer neuen Geisterbeschwörerin“ (Musikexpress), von „Post-R&B-Hoffnung“ (Spiegel) und einer „Ausnahmekünstlerin“ (Spex) sprach, landete ihr Debüt bei internationalen Medien wie dem US-Rolling Stone, Slant und The Guardian schließlich auf der Jahresbestenliste.

Fotos Universal Music