Mittwoch, 13. Juli 2016, 14:48 Uhr

Roland Emmerich sieht "Independence Day 2" als "Befreiungsaktion"

Roland Emmerich (60) hat sich aus gutem Grund Zeit gelassen mit dem Sequel zu ‚Independence Day‘. Der deutsche Regisseur ist froh, mit dem zweiten Teil von ‚Independence Day‘ so lange gewartet zu haben – wegen der Effekte, die heute viel eindrucksvoller sind als vor 20 Jahren.

Roland Emmerich sieht "Independence Day 2" als "Befreiungsaktion"

„Wenn ich mir den ersten Teil anschaue… ich sterb‘ da fast – obwohl wir einen Oscar für die Visual Effects bekommen haben. Furchtbar“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Die Filmtechnik hat sich langsam dahin entwickelt, wo meine Fantasie ist.“ Beim Film von 1996 sei er „völlig frustriert“ gewesen. Von daher sei der zweite Teil für ihn „eine Befreiungsaktion“.

‚Independence Day: Wiederkehr‘ (hier geht’s zur Filmkritik) mit Liam Hemsworth und Jeff Goldblum in den Hauptrollen startet an diesem Donnerstag (14. Juli) in den deutschen Kinos. In den USA läuft der Film bereits zwei Wochen. (dpa/KT)

Mehr: Roland Emmerich nervt das „Effekte-Durcheinander“ in Hollywoodfilmen

Foto: 20th Century Fox