Montag, 18. Juli 2016, 13:55 Uhr

Michael Jackson zögerte mit Injektionen seine Pubertät hinaus?

Michael Jackson soll seine Pubertät hinausgezögert haben, um seine hohe Stimme zu behalten. Conrad Murray behauptet in seinem neuen Buch ‚This Is It‘, dass der Sänger sich ihm damals anvertraut hatte.

Michael Jackson zögerte mit Injektionen seine Pubertät hinaus?

Murray wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt, nachdem er dem Superstar – wie bekannt – die tödliche Dosis Propofol beschafft hatte, die ihn im Juni 2009 schließlich tötete. Er hatte den Sänger drei Jahre vor seinem Tod kennengelernt und dieser hatte sich ihm geöffnet, wie er beschreibt: „Er hat ein bisschen vage darüber gesprochen und hatte Schwierigkeiten, genau zu erklären, was mit ihm passiert ist. Vielleicht stand er kurz vor seiner erlösenden Beichte. Was er sagte, hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass er Injektionen, vielleicht Hormone bekommen hat, die seine Pubertät hinauszögern.“ Der Arzt glaubt, die Behandlung hätte sich in den bizarren Charakterzügen seines Patienten niedergeschlagen.

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In dem Auszug, den der ‚Daily Mirror‘ veröffentlichte, schrieb er: „Ich habe Jackson oft erlebt, wenn er besonders offen und bekenntnishaft war. Er hat sich mir nur anvertraut, weil ich geschworen habe, nie ein Wort darüber zu verlieren. Ich habe eingewilligt. Ich war geschockt, als er es mir erzählte. Es würde all sein merkwürdiges Verhalten erklären, genauso wie seine körperlichen Veränderungen.“ Zudem hatte der Star eine chronische Pilzerkrankung an den Füßen sowie Verhärtungen, darum trug er immer Socken. Seine Privatsphäre war ihm allerdings wichtiger, so ließ er die Erkrankungen nie richtig behandeln.

Foto: WENN.com