Donnerstag, 21. Juli 2016, 11:08 Uhr

Johnny Depp: Amber Heard soll doch endlich still sein

Amber Heard wird von Johnny Depp angegriffen. Die Blondine hatte vor einigen Wochen ihren Noch-Ehemann angezeigt, da dieser sie während ihrer fünfjährigen Beziehung wiederholt verbal und physisch missbraucht haben soll.

Johnny Depp: Amber Heard soll doch endlich still sein

Seitdem tobt offenbar ein erbitterter Rosenkrieg um die beiden, der sich nicht nur darum dreht, ob die Vorwürfe gerechtfertigt sind oder nicht, sondern auch um Geld, denn das Paar hatte bei der Eheschließung keinen Ehevertrag ausgehandelt.

Daher ist unklar, wie viel Geld Amber Heard nach der Scheidung von Depp zusteht. Der Schauspieler sorgte bereits vor, indem er einen großen Teil seiner privaten Kunstsammlung versteigern ließ und seine Villa in Frankreich für das doppelte des ursprünglich vorgesehenen Preises zum Verkauf anbot. Nun sind durch ‚TMZ‘ neue Details über die Verhandlungen zwischen Depp und Heard an die Öffentlichkeit gedrungen. Angeblich habe Depp Gerichtsdokumente eingereicht, in denen er seiner Noch-Ehefrau zusichert, sie über seine finanzielle Situation zu informieren.

Mehr: Johnny Depp räumt auf

Allerdings werfen Depp und seine Anwältin Laura Wasser der Blondine vor, dass sie sich geweigert habe, eine Verschwiegenheitserklärung zu unterschreiben. Dies habe darin resultiert, dass Heard Details über die Ehe an die Öffentlichkeit getragen hatte. Auch habe Depp ein Problem mit den Forderungen der Darstellerin, denn angeblich habe sie Dokumente von Depps Bandmitgliedern der ‚Hollywood Vampires‘ angefordert, um sich einen Einblick in seine finanzielle Lage verschaffen zu können. Der Krieg zwischen den beiden geht weiter.

Foto: WENN.com