Montag, 25. Juli 2016, 15:29 Uhr

Ariana Grande: Wegen Donuts darf sie nicht mehr ins Weiße Haus

Popstar Ariana Grande (23) hat ihr Donut-Skandal im Juli letzten Jahres einen Auftritt im Weißen Haus gekostet. Das kam jetzt durch den gehackten E-Mail-Verkehr des ,Democratic National Committee’ (die nationale Organisation der Demokratischen Partei der USA) ans Licht.

Ariana Grande: Wegen Donuts darf sie nicht mehr ins Weiße Haus

Dieser wurde am Freitag (22. Juli) via Wikileaks veröffentlicht. Aus einer E-Mail geht dabei hervor, dass die Sängerin zunächst als Performerin bei einer Gala für Präsident Barack Obama (54) geplant war. In einem langen, detaillierten Hin und Her vom September letzten Jahres wurde schließlich aufgrund ihres „Donut-Skandals“ entschieden, sie nicht auftreten zu lassen. Miss Grande hatte Anfang Juli 2015 mit negativen Schlagzeilen für riesigen Aufruhr gesorgt.

Ein Laden-„Überwachungsvideo“, das weltweit verbreitet wurde, zeigte die Dame nämlich im Donut-Laden ‚Wolfee Donuts’ in Kalifornien. Da hatte sie einfach mal „aus einer Laune heraus“ Gebäck angeleckt und dazu noch verkündet: „Ich hasse Amerikaner. Ich hasse Amerika.“

Zwar verzichtete der Besitzer des Ladens dann auf eine Anzeige, trotzdem hatte sich die Sängerin mit ihrem ekelhaften Verhalten bereits einen Namen gemacht. In den jetzt veröffentlichten E-Mails wird unter anderem auch GOP-Kongressmitglied Jeff Duncans Facebook-Posting zitiert. Da erboste sich dieser nämlich über die „Doppelmoral“ der Amerikaner. Auf einer Seite hätten sie Ariana Grande mit ihrer Beleidigung des Landes davonkommen lassen, während bei Donald Trump (70) dagegen jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird. Die 23-Jährige hat sich mittlerweile mehrfach für ihr Verhalten entschuldigt und betont, dass sie davon selbst „angeekelt“ war. Ihren eigentlich geplanten Auftritt im Weißen Haus konnte das aber auch nicht mehr retten. (CS)

Foto: WENN.com