Mittwoch, 27. Juli 2016, 21:36 Uhr

Helena Fürst schäumt: Wars das mit der Karriere auf Mallorca?

Helena Fürst (42), einst RTL-Anwältin der Armen, nun des öfteren vor allem Verteidigerin in eigener Sache, teilte ihren Fans auf Facebook mit, dass sie nicht mehr in der Minikneipe ‚Krümels Stadl‘ im mallorcinischen Touri-Örtchen Paguera aufzutreten gedenke. Offenbar hat sie sich mit Chefin überworfen.

Helena Fürst schäumt: Wars das mit der Karriere auf Mallorca?

Betreiberin Marion Pfaff – „Krümel“ genannt – wollte einem Bericht der ‚Bild‘-Zeitung zufolge wohl einen von drei Terminen stornieren. Fürst, die jetzt als Lifecoach arbeitet, schäumte. Wie so oft öffentlich. Sie postete auf Facebook: „Ich trete nicht mehr bei Krümels Stadl auf! Grund, ich lasse mich nicht zur Witzfigur machen. Falsche Darstellung, lügen, unprofessionelle Begleitung beim Auftritt. Nach einem Auftritt von der Presse und einem PR geilen Typen überfallen zu werden, das habe ich nicht nötig. Noch nie in meinem Leben habe ich in so kurzer Zeit so viele falsche und geldgeile Menschen kennen gelernt, wie in der Schlagerbranche! Seid hier dabei wenn es jetzt heisst, Zicke, zacke nächste Abmahnung :-)! BYBY“ (Alle Fehler im Original). Patsch, das hat gesessen!

Pfaff wurde schließlich auf der Facebookseite ‚Bild Mallorca‘ zitiert mit „Solange der Laden mir gehört, wird diese Person nicht mehr bei uns auftreten“. Nadja abd el Farrag und Menderes Bagci sollen die Termine übernehmen.

Nun meldete sich dort auch Produzent Oliver DeVille zu Wort, der für einige der großen Gassenhauer vom Ballermann verantwortlich zeichnet und auch mit der Fürstin produzierte. Denn „nach dem Auftrittsverbot auf Mallorca, wird ihr jetzt sogar noch ihr einziger eigener Song weggenommen“, heißt es da. DeVille sagte: „Ich bin seit Wochen nicht sonderlich glücklich über die Außendarstellung von Helena Fürst! Die Ereignisse in Krümels Stadel von vergangener Woche haben ein Übriges dazu getan. (…) Im Interesse meiner Autoren muss ich zusehen, dass mit einem Song auch Geld verdient wird. Diese Perspektive sehe ich bei Helena nicht.“

Noch mehr Entertainment gibt’s auf der Facebook-Seite von Helena Fürst.

Foto: WENN.com