Dienstag, 02. August 2016, 23:17 Uhr

Rita Ora geht einmal pro Woche zur Therapie

Rita Ora bekommt therapeutische Hilfe. Die Sängerin hat zugegeben, dass sie in Angstzustände verfällt, wenn sie an die Zukunft denkt. Deswegen geht sie nun zum Therapeuten, um ihre Sorgen loszuwerden.

Rita Ora geht einmal pro Woche zur Therapie

Die 25-Jährige sagte über ihre Sitzungen: „Mir ist es nicht unangenehm, zuzugeben, dass ich einmal die Woche psychologische Hilfe bekomme. Ich bin eine ‚Im Jetzt‘ lebende Person, von daher fange ich an, ängstlich zu werden, wenn ich über alles nachdenke.“ Die ‚I Will Never Let You Down‘-Interpretin bekommt jedoch große Unterstützung von den Menschen um sie herum: „Ich werde einfach so schnell nervös, weil ich mir immer um alles Gedanken mache. Manchmal zweifele ich sogar daran, überhaupt einen Song veröffentlichen zu können. Darum bin ich wirklich glücklich, Leute um mich zu haben, die mich ständig ermutigen.“

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Obwohl die Britin gerade monatelang in einen Rechtsstreit mit Jay Z’s Label ‚Roc Nation‘ verwickelt war, ist sie nicht nachtragend und bezeichnet den Rapper und dessen Frau Beyoncé immer noch als ihre Idole: „Ich werde immer dankbar für die Erlebnisse sein, die ich mit den beiden hatte. Sie waren immer gute Berater, zu denen ich immer aufschauen werde.“ In der neuen Ausgabe des britischen ‚Cosmopolitan‘-Magazins antwortete Ora auf die Frage nach ihren Inspirationen: „Es gibt viele Menschen, vor deren Arbeitsmoral ich extrem Respekt habe. Victoria Beckham zum Beispiel. Sie ist eine unglaubliche Inspiration für mich und ich liebe ihre Mode! Und sie war bei den Spice Girls – besser geht’s nicht!“

Die albanisch-stämmige Sängerin spricht jedoch auch die Schattenseiten des Showbusiness‘ an und sagt: „Ich, als eine Frau, habe leider auch mit sexueller Diskriminierung zu tun. Es werden teilweise Dinge umschrieben oder erst gesagt, wenn ich aus dem Raum war.“

Foto: WENN.com