Montag, 08. August 2016, 16:55 Uhr

Busen-Filmemacher Russ Meyer: Die zweite fette Kinobox ist da

In den Sechzigern als Schmuddelfilme verachtet, werden die Produktionen des Sexperten und Trash-Kultregisseurs Russ Meyer (1922 – 2004) heute als Filmkunst und wichtiger Teil der Kinogeschichte entsprechend gewürdigt und genießen Kultstatus.

Busen-Filmemacher Russ Meyer: Die zweite fette Kinobox ist da

Schon mit 15 Jahren entdeckt Russ Meyer das Fotografieren und Filmemachen. Sein erster eigener Film „Eve and The Handyman“ erscheint im Jahr 1960. Auch bei all seinen folgenden Werken – bis 1966 in Schwarz/Weiß, danach in Farbe gedreht – ist Russ Meyer sowohl für Drehbuch, Kamara, Schnitt und Produktion selbst verantwortlich. Seine „Low-Budget“-Projekte, spielen ein Vielfaches der Produktionskosten ein und beigeistern ein Millionen-Publikum.

Jetzt erschien die zweite Box der Kinoeditions-Reihe mit 6 Kinofilmen der beliebtesten Kult-Produktionen. Unverzichtbar für alle Russ Meyer-Fans, und die, die es noch werden wollen. Actionreiche Melodramen mit heißer Erotik und exzessive Kämpfe von Gut und Böse sind Meyers Themen – sein „Markenzeichen“, mit dem er auch heute noch und immer sein Publikum fasziniert sind ….ja – wie soll man es anders sagen: Riesentitten! Weiter unten verlosen wir die Boxen!

Busen-Filmemacher Russ Meyer: Die zweite fette Kinobox ist da

Nicht nur mit seinen Filmen erreichte Russ Meyer Kultstatus. Gemäß seiner Aussage, dass es nur ein schmaler Grat ist, der das Böse und den Humor trennt, wanderte er auch mit seinen legendären Sprüchen auf der Grenze zwischen Chauvinismus und Augenzwinkern. Hier ein fiktives Interview mit dem Busenfreund, in dem wir seine berühmtesten Sprüche untergebracht haben:

– „Mr. Meyer, was motiviert Sie für Ihre Filme?“
„Ich arbeite für Lust und Profit“.

– „Was von beiden kommt zuerst – die Lust oder der Profit?“
„Jeder Film beginnt mit mir. Ich muss bei der Idee einen Harten bekommen.“

– „Und der Zuschauer?“
„Ich will den Zuschauer so weit bringen, dass er um Gnade fleht – stoppt den Film, ich halte es nicht mehr aus.“

– „Dennoch werden Ihre Filme gerne gesehen. Was ist das Erfolgsrezept?“
„Meine Filme werden häufig auf Partys gezeigt. Wenn einer in die Küche geht und Bier geholt hat, muss er beim Reinkommen wieder ein paar Leute beim Bumsen sehen.“

– „Wie erklären Sie sich Ihren Fetisch für gigantische Brüste?“
„Mit Frauen, die flach wie ein Brett sind, kann ich nichts anfangen.“

– „Gibt es da keinen weiteren Anspruch, keine Metaebene?“
„Zur Hölle mit der Kunst, runter mit den Blusen.“

– „Dieses Motto galt doch bis in die Sechzigerjahre als reichlich öbszön.“
„Nichts ist obszön, solange es im Namen des schlechten Geschmacks geschieht.“

– „Also doch Kunst?“
„Hätte ich mich nicht so sehr für Titten interessiert, wäre aus mir vielleicht ein großer Filmemacher geworden“.

– „Was wird einmal auf Ihrem Grabstein stehen?“
„‘König der Nacktfilme‘ und ‚Ich war glücklich, es zu tun‘“

Busen-Filmemacher Russ Meyer: Die zweite fette Kinobox ist da


klatsch-tratsch.de verlost je 1 Kino-Edition-Box von Russ Meyer

Um teilnehmen zu können, mußt Du Fan unserer Facebook-Seite oder unserer Twitter-Seite sein!
Schreib uns bis zum 18. August 2016 in einer Mail Deinen Facebook- oder Twitter-Namen und im Betreff bitte „Russ Meyer“ – und die Bestätigung dass du über 18 Jahre bist.

Deine Mail geht an: gewinnspiel@klatsch-tratsch.de Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden benachrichtigt.