Mittwoch, 10. August 2016, 13:22 Uhr

Amber Heard: Tobsuchtsanfälle bei Depps Anwältin?

Amber Heard wollte nicht unter Eid aussagen. Der Streit zwischen der Schauspielerin und ihrem Noch-Ehemann Johnny Depp geht weiter. Offizielle Dokumente von Laura Wasser, der Anwältin des Hollywood-Schauspielers, beweisen ‚TMZ‘ zufolge, dass sich Heard zwischen 11:50 Uhr und 21:00 Uhr am vergangenen Samstag (6. August) weigerte, für Fragen bereitzustehen.

Amber Heard: Tobsuchtsanfälle bei Depps Anwältin?

Die 30-Jährige soll sogar geweint und geschrien haben und völlig außer sich gewesen sein, weil sie nicht aussagen wollte. Außerdem heißt es, dass Heard einige von Wasser geforderte Dokumente nicht eingereicht hat. Johnny Depps Anwälte wollen deshalb, dass die Klage wegen häuslicher Gewalt gegen ihren Mandaten fallen gelassen oder seiner Frau verboten wird, kommenden Monat vor Gericht auszusagen.

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Erst gestern erklärte ein Sprecher der Schauspielerin entgegen der neuesten Erkenntnisse: „Obwohl sie bereit, gewillt und in der Lage war, ihre eidesstattliche Aussage zu machen, wurde sie von Johnnys Anwälten nicht empfangen. Sie wartete zehn Stunden und Amber hat zu keiner Zeit die Aussage verweigert. Es gab nichts, dass Johnnys Anwältin von dem Beginn der eidesstattlichen Erklärung aufgehalten hat.“

Hmmmh, wem soll man denn nun glauben?

Foto: WENN.com