Freitag, 12. August 2016, 20:40 Uhr

Michael Bublé: "Ich wünschte, es wäre kein Kampf"

Michael Bublé hat Probleme, die Balance zwischen Arbeit und Familie zu finden. Der Sänger (‚It’s a Beautiful Day‘) ist Vater des zweijährigen Noah und des sechs Monate alten Elias.

Michael Bublé: "Ich wünschte, es wäre kein Kampf"

Nun gestand er, wie schwer es ist, von seiner Ehefrau Luisana Lopilato und den beiden Jungs getrennt zu sein. „Ich wünschte, es wäre kein Kampf, aber es ist ein Kampf, die Balance zu finden. Ich werde es nie perfekt hinbekommen, aber ich werde mein Möglichstes tun, es so gut wie möglich zu schaffen“, gestand der Kanadier gegenüber ‚People‘. Wenn seine Frau zu Dreharbeiten muss, versucht der 40-Jährige zu Hause zu sein und für seine Kinder die Rolle des „Herrn Mama“ einzunehmen.

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„Ich fliege zurück und bin für die drei Wochen, wenn sie den Film dreht, der Babysitter. Ich bin Mr. Mom oder wie auch immer man es nennen soll“, verriet er weiter. „Es ermöglicht uns beiden, mit unserem beruflichen Leben erfüllt zu sein. Aber gleichzeitig fühlt es sich so an, nicht die Kontrolle über die Balance verloren zu haben.“ Das dieser Balanceakt Michael Bublé nicht immer gelingt und ihn durchaus belastet, zeigte sich er kürzlich. Der erfolgreiche Sänger musste nach einer Stimmbandoperation eine Zwangspause einlegen, weil ihm sonst der Verlust seiner Stimme drohte.

Übrigens: Am 25. September zeigt CinemaxX einmalig die Musik-Dokumentation „Michael Bublé – Tour Stop 148“. Neben stimmungsvollen Live-Performances der weltbekannten Hits, besticht das Portrait mit intimen Einblicken hinter die Kulissen. Und das Beste: Fans erwartet ein 15-minütiges Special, welches ganz exklusiv am 25. September in den Kinos zu sehen sein wird. Tickets (ab 12,50EUR) für das musikalische Highlight in 24 CinemaxX Kinos deutschlandweit gibt es unter cinemaxx.de/michaelbuble.

Foto: WENN.com