Donnerstag, 18. August 2016, 15:13 Uhr

Amber Heard: Anwälte entschuldigen sich bei Johnny Depp

Die Anwälte von Schauspielerin Amber Heard (30) sollen sich angeblich bei Hollywoodstar Johnny Depp (53) entschuldigt haben. Der Grund: Ein Statement, das diese kurz nach der außergerichtlichen Einigung des Ex-Paares (über eine Summe von angeblich sieben Millionen Dollar an die 30-Jährige) veröffentlichten.

Amber Heard: Anwälte entschuldigen sich bei Johnny Depp

Dem Klatschblatt ‚The Sun’ zufolge wäre darin verkündet worden, dass Miss Heard „im Gerichtssaal der öffentlichen Meinung bestätigt worden“ sei. Diese hatte im Scheidungsstreit mit dem ‚Fluch der Karibik’-Star behauptet, dass der sie während der 15-monatigen Ehe geschlagen hätte. Sie selbst wurde dagegen beschuldigt, sich das Ganze nur des Geldes wegen ausgedacht zu haben. Samantha Spector, Anwältin der Schauspielerin, hat dieses Statement nun wieder zurückgezogen.

Sie erklärte außerdem, dass Amber Heard nichts davon gewusst und auch keine Zustimmung dazu gegeben habe. Spector verkündete: „Die Erklärung ist falsch und wir ziehen sie ohne Vorbehalt zurück. Meine Behauptung, dass Amber im Gerichtssaal der öffentlichen Meinung bestätigt wurde ist unwahr.“ Und sie ergänzte: „Wir bedauern den Fehler und entschuldigen uns bei Johnny Depp.“

Die 30-Jährige hatte im Scheidungskrieg zuletzt eine dauerhafte einstweilige Verfügung gegen den Hollywoodstar gefordert. Diese zog sie am Dienstag (16. August) aber wieder zurück und stattdessen kam es zu einer außergerichtlichen Einigung. Das ehemalige Paar veröffentlichte dann auch eine gemeinsame Erklärung darüber und verkündete: „Unsere Beziehung war sehr leidenschaftlich und manchmal explosiv, aber immer durch Liebe verbunden. Keiner von uns hat aus finanziellen Gründen falsche Angaben gemacht. Es gab nie eine Absicht, physischen oder emotionalen Schaden zuzufügen.“

Weiter ist darin zu lesen: „Amber wünscht Johnny das Beste für seine Zukunft. Amber wird die finanziellen Einnahmen aus der Scheidung an eine Wohltätigkeitsorganisation spenden.“ Das Ganze endet schließlich mit: „Über diese Angelegenheit wird es keine weiteren öffentlichen Statements geben.“ Das ist dann wohl auch das Beste für alle Beteiligten…(CS)

Foto: WENN.com