Mittwoch, 24. August 2016, 9:42 Uhr

Amy Schumer hasst die verlogenen Promi-Partys

Amy Schumer findet die ‚Met Gala‘ ätzend. Die Schauspielerin hat in diesem Jahr an der Prestige-Veranstaltung im Mai teilgenommen, allerdings besteht sie darauf, dass dies das erste und letzte Mal gewesen sei.

Amy Schumer hasst die verlogenen Promi-Partys

Sie habe nämlich jede Minute gehasst, wie sie dem Moderatoren Howard Stern in seiner Show auf dem Sender ‚Sirius XM‘ verriet: „Es ist alles so künstlich, da tun Leute so, als würden sie sich unterhalten…ich mag das nicht. Wir sind verkleidet wie ein Haufen Ar***löcher. Bäh, ich mag das nicht. Ich interessiere mich nicht für Mode. Mir ist das egal. Ich habe Beyoncé getroffen und sie fragte, ‚Ist das deine erste Met Gala?‘ und ich sagte, ‚Es ist meine letzte‘.“

Die Einladung zu einem der höchsten amerikanischen Society-Events, habe sich wie eine Strafe angefühlt und sie sei so schnell wie möglich wieder gegangen: „Das bin ich einfach nicht.“

Dennoch verbringt die 35-Jährige, deren Scherze sich oft auch auf ihre Unangepasstheit als Frau beziehen, ihre freie Zeit auch mit Berühmtheiten wie Sängerin Taylor Swift oder Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence – weil sie sich eben gut verstünden. Sie sei schon mit vielen Leuten im Showgeschäft befreundet, räumte Schumer ein. „Ich bin jetzt einfach Teil dieser Welt.“

Mehr zu Amy Schumer: „Die meisten Tage verbringe ich alleine“

Zuletzt legte sie ebenfalls ein überraschendes Geständnis ab. Die Comedy-Fachfrau steht gerne vor Tausenden von Leuten und bringt sie zum Lachen – dabei ist sie privat eigentlich lieber für sich. „Das mag überraschend für euch sein, aber die meisten Tage verbringe ich alleine. Außer ich bin am Set, was für eine introvertierte Person sehr erschöpfend ist“, schreibt die 35-Jährige in ihrem neuen Buch ‚The Girl With The Lower Back Tattoo‘. Andere Menschen seien für sie sogar „Energie-Vampire“. (Bang/dpa)

Foto: WENN.com