Samstag, 27. August 2016, 10:12 Uhr

Jennifer Aniston: Mysteriöse Augenerkrankung

Jennifer Aniston litt jahrelang unter mysteriösen Beschwerden. Die ehemalige ‚Friends‘-Darstellerin antwortete kürzlich auf die Frage, ob sie von irgendetwas abhängig sei, dass sie ständig Augentropfen benutze und ohne gar nicht mehr aus dem Haus gehe, da sie jeden Morgen mit brennenden und trockenen Augen aufwache.

Jennifer Aniston: Mysteriöse Augenerkrankung

„Ich dachte, ich hätte Allergien“, zitiert ‚Bunte‘ ein Interview der US-amerikanischen Schauspielerin, „erst als mich jemand in einem Interview fragte, ob ich von irgend etwas abhängig sei, erwähnte ich meine Augentropfen.“ Nachdem Aniston öffentlich über ihre Beschwerden gesprochen hatte, meldete sich das Pharma-Unternehmen ‚Shire‘ und riet ihr, sich auf das sogenannte ‚Sicca-Syndrom‘ testen zu lassen.

Sie erzählte: „Sie haben mich angerufen und mir mitgeteilt, dass ich wahrscheinlich unter dem Syndrom trockener Augen leiden würde.“ Und siehe da, schon konnte den langjährigen Beschwerden der quirligen Blondine Abhilfe geschafft werden. Geholfen hat dabei auch das für seine gesunde Wirkung bekannte ‚Chlorella‘-Pulver, das Aniston seither täglich zu sich nimmt.

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„Chlorella mische ich täglich in meine Shakes“, verriet sie, „es ist gut für das Immunsystem.“ Und es ist nicht das erste Mal, dass sich die ‚Horrible Bosses‘-Darstellerin bei ihren Fans durch ihre Offenheit beliebt macht. Erst kürzlich war Aniston während einer Frage-Antwort-Runde mit Fans zu Tränen gerührt, als ein Zuschauer sie fragte, ob sie manchmal morgens aufwache und nicht wisse, wer sie sei.

„Es gibt in diesem ganzen Raum nicht genug Finger und Zehen, um zu zählen wie oft dieser Moment mir passiert ist“, erklärte sie unter Tränen, „wir sind alle Menschen am Ende des Tages, ob wir nun Kellner, Bäcker, Student oder was auch immer sind. Am Ende des Tages kann man manchmal einfach gegen Mauern rennen und denken, dass es nicht mehr weiter geht. Oder das ist zu viel. Mein Herz hält das nicht aus oder der Schmerz ist zu groß oder bin ich gut genug? Werde ich überleben?“ Doch auch aufmunternde Worte konnte sie finden: „Man muss das einfach auf magische Weise irgendwie überkommen. Einfach sagen ‚Ich kann nicht – doch ich kann, ja du kannst‘.“

Foto. WENN.com