Donnerstag, 01. September 2016, 18:56 Uhr

Prinz William hat lange für seine Berufswahl gebraucht

Prinz William hatte Schwierigkeiten bei der Berufswahl. Das gestand der Zweite in der britischen Thronfolge heute bei einem Besuch in einem Jugendhaus in Truro, im Westen Cornwalls.

Prinz William hat lange für seine Berufswahl gebraucht

„Für eine fürchterlich lange Zeit“ habe er nicht gewusst, was er mit seinem Leben anfangen soll, sagte His Royal Highness (34) im Gespräch mit Jugendlichen. Die bildschöne Herzogin Kate pflichtete ihrem Ehemann bei. „Ich fand es auch schwierig“, sagte die 34-Jährige.

Prinz William arbeitet neben seiner Rolle als Repräsentant des britischen Königshauses als Pilot eines Rettungshubschraubers in der ostenglischen Region East Anglia. Kate war zeitweise für das Unternehmen ihrer Eltern tätig. Die Firma ‚Party Pieces‘ vertreibt Party-Accessoires wie Girlanden, Pappteller und Luftballons.

The Duke and Duchess of Cambridge continued their Heads Together campaign to change the way we talk about mental health by visiting a helpline for parents who are concerned about their children's wellbeing. They met the volunteers who answer calls and learned about the practical support offered, to help understand what happens if you pick up the phone and reach for support. The Duchess said afterwards: "As a parent, and as a mother, having that feeling that there is somebody there that is non-judgmental, that can provide the professional support, can really provide a helping hand at a really difficult time." Find out more about Heads Together: www.headstogether.org.uk/

Publié par The Royal Family sur jeudi 25 août 2016

Letzten Donnerstag besuchte das Paar die Telefonseelsorge „YoungMinds“ in London (siehe Video). Bei der Gelegenheit konnte der Prinz auch ein Telefonat mithören und schien sichtlich bewegt: „Kann ich bitte ein einfaches haben? Ich schleppe gerade viele Dinge mit mir herum. Ich wäre sonst in Tränen aufgelöst.“ Laut ‚Daily Mail‘ fügte er hinzu: „Ich habe zu viele traurige Familien bei der Flugambulanz. Ich kann nicht mehr vertragen. Vielleicht auf einer niedrigeren Stufe, wenn das geht. Ich versuche mich so gut wie möglich mental vorzubereiten.“ (dpa/KT)