Freitag, 02. September 2016, 22:03 Uhr

Chris Brown verliert Rolle in Serie

Chris Brown wird aus einer Fernsehserie wegen seiner Wutausbrüche geschmissen. Der 27-jährige Sänger, der wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit einer Pistole am Dienstag (30. August) verhaftet worden war, wurde wegen seines schlechten Rufs aus der Fernsehserie ‚Power‘ seines Freundes 50 Cent geworfen.

Chris Brown verliert Rolle in Serie

Ein Crew-Mitglied plauderte gegenüber der ‚New York Post‘ aus: „50 versprach Chris eine große Rolle in seiner Serie. Er sollte einen Drogendealer spielen. Allerdings fragte 50 zunächst nicht die Fernsehgesellschaft, ob es auch in deren Interesse wäre. Und die Führungskräfte waren wirklich sauer, als sie das herausfanden.“

Auch der Grund für den Rausschmiss wurde offenbart: „Die Gesellschaft stellte sich gegen Chris‘ Casting, weil sie Angst vor seinen Wutausbrüchen hatten. Es gab einen riesigen Streit als sie Chris mitteilen mussten, dass er die Rolle nicht bekäme. Sie haben es ihm am Montag (29. August) gesagt und er war total geladen.“

Der 41-jährige 50 Cent hingegen, der einer der Produzenten der Serie ist, verteidigt die Auseinandersetzung seines Freundes mit der Polizei. Auslöser hierfür war das Model Baylee Curran, das Chris vorwirft, sie mit einer Pistole bedroht zu haben, als sie am Morgen eine Diamanten-Halskette bestaunte und anschließend die Polizei zur Hilfe rief.

Der ‚Yeah 3x‘-Sänger beteuert derweil unschuldig zu sein und auch sein Freund 50 Cent meldet sich auf Instagram zu Wort: „Das ist mein Junge: Er hat sich so hochgearbeitet und wird nun mit Schlamm beworfen. Das ist verrückt. Nur weil jemand behauptet, mit einer Waffe bedroht worden zu sein, muss die Polizei doch keinen Bunker vor dem Haus aufbauen und elf Stunden auf den Durchsuchungsbeschluss warten. Natürlich wird auch ein Livestream gesendet! So behandelt man Stars!“ Und 50, der bürgerlich Curtis Jackson heißt, bleibt bei seiner Entscheidung: „Schaltet die nächste Staffel von ‚Power‘ ein und freut euch auf Chris Brown.“

Foto: WENN.com