Mittwoch, 07. September 2016, 12:35 Uhr

Rosie O'Donnell in Angst um ihre Adoptiv-Tochter

Rosie O’Donnell ist in großer Sorge um ihre Adoptiv-Tochter. Die 19-Jährige war im August 2015 von der Schauspielerin als vermisst gemeldet worden. Doch auch nachdem Chelsea O’Donnell wieder aufgetaucht war, muss ihre berühmte Mutter nun wieder um sie bangen.

Rosie O'Donnell in Angst um ihre Adoptiv-Tochter

Aktuell befindet sie sich in einer psychiatrischen Einrichtung – laut Informationen von ‚RadarOnline‘ wegen einer Überdosis Drogen. Gegenüber ‚E! News‘ verriet ein Vertrauter, dass sie „wohlauf, ansprechbar und sicher“ sei und sich in einem Krankenhaus in Long Island befände. Weitere Details, zum Beispiel über den Zeitpunkt ihrer Entlassung, wurden aber nicht bekannt gegeben. Die Sprecher der Schauspielerin wollten ebenfalls keinen Kommentar abgeben.

Erst vor einer Woche hatte die 54-Jährige anlässlich des Geburtstages ihrer Tochter ein gemeinsames Selfie gepostet.

Dazu schrieb sie: „Chelsea und ich – was für einen Unterschied ein Jahr machen kann. Hoffnung lebt.“ Zuvor hatte der Teenager behauptet, dass ihre Adoptivmutter sie angewiesen hätte, zwei Wochen vor ihrem 18. Geburtstag das Haus zu verlassen. „Ich sollte gehen und meinen Hund mitnehmen“, erläuterte sie damals. „Rosie meinte zu mir, ich sei ja nun fast 18 und sie habe all diesen Sch*** wegen ihrer Arbeit am Hals, sie wolle sich damit nicht auch noch zuhause rumschlagen müssen.“ Kurz darauf wurde sie als vermisst gemeldet, tauchte aber nur weniger Stunden gemeinsam mit ihrem Freund Steven Sheerer auf.

Foto: Instagram