Freitag, 09. September 2016, 16:23 Uhr

Sophia Thomalla: "Es gibt nichts zu bemitleiden"

Sophia Thomalla stellt die Krankheitsgerüchte über sie klar. Die 26-jährige Tochter von Simone Thomalla beschwerte sich über Berichte eines Hamburger Magazins, in dem es hieß, sie habe sich ihre Tattoos stechen lassen, um die Narben einer Gefäßkrankheit zu überdecken, unter der sie leide.

Sophia Thomalla: "Es gibt nichts zu bemitleiden"

Das Magazin hatte Thomalla mit einem Statement zitiert, das so klang, als hätte sie dem bunten Blättchen ein Interview gegeben. Nun stellte die schöne Blondine die Berichte auf ihrer Facebook-Seite richtig. Sie schrieb: „Einmal zur Richtigstellung: Ich habe nie mit der OK! auch nur ein Sterbenswörtchen über dieses Thema gesprochen! Warum auch. Es gibt nichts zu Erzählen und auch nichts zu Bemitleiden. Einfach mal irgendwo etwas aufgeschnappt und eine Geschichte daraus gemacht! Typisch OK! halt!“

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Aus welchen Gründen auch immer sie sich ihre Tattoos hat stechen lassen, für ein Gesprächsthema sorgen die vielen Hautverzierungen der ‚Dance Dance Dance‘-Jurorin allemal. In der Talkshow ‚Markus Lanz‘ sprach Thomalla kürzlich über ihren Körperschmuck: „Ich lebe nur im Jetzt und auch alle meine Tätowierungen sind spontane Entscheidungen gewesen.“ Eines ihrer berühmtesten Tattoos ist wohl das Porträt von ‚Rammstein‘-Frontmann Till Lindemann, auf das sie selbstverständlich auch vom Talkshow-Moderator Lanz angesprochen wurde. Thomalla erwiderte: „Da komm ich sofort ins Stottern! Selbst wenn die Beziehung vorbei sein sollte, was ich ja nie kommuniziert habe, […] ich habe ja nie etwas gesagt, auch selbst wenn, ist es ja ein großer Teil meines Lebens, der darf bestehen bleiben.“


Foto: WENN.com