Montag, 12. September 2016, 18:20 Uhr

Alessandra Meyer-Wölden hat einen neuen Job

Alessandra Meyer-Wölden ist jetzt Zumba-Trainerin. Obwohl die 33-jährige bei der ‚RTL‘-Tanzshow ‚Let’s Dance‘ nicht den Pokal als ‚Dancing Star 2016‘ mit nach Hause nehmen konnte, hat sie etwas anderes Großes für sich gewonnen: Die Leidenschaft für das Tanzen.

Alessandra Meyer-Wölden hat einen neuen Job

Diese möchte die dreifache Mutter nun auch zum Beruf machen und hat sich deshalb zur Zumba-Lehrerin ausbilden lassen. In einem Interview nennt die Ex-Frau von Oliver Pocher den Grund für ihre Entscheidung: „Es ist der ideale Sport für mich, denn die Kombination aus Tanz und Fitness ist einfach unschlagbar und es macht sehr viel Spaß“. Dass Fitness ein wesentlicher Teil ihres Lebens ist, ist auch in den sozialen Netzwerken nicht zu übersehen. Immer wieder postet die sportbegeisterte Blondine Fotos von sich und ihrem durchtrainierten Körper, weshalb sie immer wieder Kritik einstecken muss. Fans warfen ihr immer wieder vor, zu mager zu sein. Doch das in Miami lebende Model rechtfertigt sich gegenüber der Illustrierten ‚Gala‘ auf der Berliner ‚Fashion Week‘: „Ich bin sehr schlank, aber ich war immer schon so. Ich denke, dass das viel Veranlagung ist. Ich fühle mich gut. Ich kann es immer nur wieder betonen. Es ist ein riesen Unterschied, schlank und fit zu sein oder eine Krankheit zu haben.“


Anfang September 2016 startete sie ihre Ausbildung zum Zumba-Instructur und freut sich schon sehr auf das neue Kapitel in ihrem Leben: „Ich liebe einfach den Kontakt zu anderen Menschen. Insofern ist es das Richtige für mich. Es ist eine sensationelle Sportart, die fit macht und fit hält. Man trifft viele Gleichgesinnte, vor allem viele andere Mütter, die alle auf einer Wellenlänge liegen. Es sind alles Mütter, die genauso viel Spaß am Tanzen haben.“

Auch ihre sechsjährige Tochter tanzt schon fleißig mit Mama: „Sie hat die gesamte Sendung begeistert mitverfolgt und wollte jetzt unbedingt mittanzen. Ich freue mich, dass wir zusammen tanzen.“

Foto: Starpress/WENN.com