Montag, 12. September 2016, 9:48 Uhr

Bei Chris Brown kommt keiner mehr einfach so rein

Chris Brown lässt niemanden mehr spontan in sein Haus. Der 27-jährige Rapper wurde Anfang des Monats in Polizeigewahrsam genommen, nachdem das Model Baylee Curran die Gesetzeshüter gerufen und Brown beschuldigt hatte, während eines Streits um Schmuck mit einer Waffe auf sie gezielt zu haben.

Bei Chris Brown kommt keiner mehr einfach so rein

Der Musiker streitet dies ab, muss aber am 20. September vor Gericht erscheinen. Nun sei er besonders vorsichtig, wen er in sein trautes Heim lasse. Laut ‚TMZ‘ müssen seine Mitbewohner eine Anfrage stellen, sollte ein Gast vorbeikommen. Darin müssen Details über die Person ersichtlich gemacht werden, damit Brown dann entscheiden kann, ob er diese in sein Haus lässt. Zudem sollen Gäste keinen Alkohol und keine Drogen ins Haus bringen dürfen. Zuvor behauptete Brown gegenüber ‚ABC News‘, unschuldig zu sein und nicht abwarten zu können, bis die Wahrheit an das Licht komme: „Ich kann es gar nicht abwarten, bis die Welt erfährt, was wirklich passiert ist. Das Problem ist nur, dass ich dieses schlechte Image habe. Aber ich bin glücklich, dass ich Menschen um mich habe, die mich und die Wahrheit kennen und mich unterstützen.“

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass sein vermeintliches Opfer zuvor einer Freundin eine Nachricht geschrieben hatte, in der sie ankündigte, dem ‚Yeah 3‘-Interpreten eine Falle stellen zu wollen, nachdem dieser ihr befohlen hatte, das Haus zu verlassen. Der Musiker selbst war es, der die Nachrichten nun an die Medien weitergab. In einer soll gestanden haben: „Dieser Freak Chris schmeißt mich aus seinem Haus, nur weil ich einem seiner Freunde gesagt habe, dass dessen Schmuck nicht echt ist. Ich werde ihm eine Falle stellen und die Cops rufen. Das wird ihm Lehre sein.“

Mark Geragos, Chris‘ Anwalt, beharrt zudem darauf, dass die Polizei weder eine Waffe noch die Juwelen, die Baylee beschrieben hatte, in dem Anwesen gefunden hat. (Bang)

Foto: WENN.com