Donnerstag, 15. September 2016, 9:51 Uhr

"The Voice of Germany" läuft bald am Sonntag

SAT.1 macht ab 23. Oktober den Sonntag zum „The Voice of Germany„-Feiertag. Drei Tage vorher startet die sechste #TVOG-Staffel mit den Blind Auditions am Donnerstag (20. Oktober) auf ProSieben.

"The Voice of Germany" läuft bald am Sonntag

Die Coaches Samu Haber, Andreas Bourani und die „Fanta 2“, Michi Beck und Smudo, suchen zum ersten Mal mit Yvonne Catterfeld die besten Stimmen Deutschlands. SAT.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger sagte zu der Neuerung: „Besondere Programme brauchen besondere Programmierungen. Der Sonntagabend ist der wichtigste Fernsehabend der Woche. Hier werden die höchsten TV-Reichweiten erzielt. Mit Deutschlands erfolgreichster Musikshow ‚The Voice of Germany‘ macht SAT.1 den Sonntagabend zum perfekten Familien-Event.“

Yvonne Catterfeld sagte über ihre Berufung: „In all den Jahren, in denen ich fast jede Sendung von ‚The Voice of Germany‘ begeistert verfolgt habe, hätte ich nie gedacht, dass ich selbst einmal auf einem der roten Stühle sitzen würde. Ich freue mich über diese Herausforderung, tolle erfrischende Stimmen zu hören, neben großartigen Kollegen zu sitzen und mit ihnen um die Talente zu kämpfen!“

Das erwartet die Zuschauer in den Blind Auditions: Ein 26-jähriger Friseur aus Köln lässt Prince wieder aufleben. Ein 23-jähriger Sportstudent aus Thale singt sich „Bis ans Ende der Welt“. Eine 28-jährige Entertainerin aus Berlin verwandelt „Oops! … I Did It Again“ (Britney Spears) in eine Jazz-Nummer. Wer liefert die beste Hörprobe in den Blind Auditions von „The Voice of Germany“?

Wer singt sich ins Team der neuen, starken Frau unter den Coaches, Yvonne Catterfeld, Rückkehrer Samu „Lieblingsfinne“ Haber, Titeljäger Andreas Bourani oder Hattrick-Anwärter Michi Beck und Smudo? Egal wie alt, woher oder welcher Musikstil, „The Voice of Germany“ ist die einzige Musikshow, in der für die 150 Talente nur eine Regel gilt: It’s nothing but „The Voice“!

Moderiert wird die Musikshow von Lena Gercke und Thore Schölermann.

Foto: ProSieben/Richard Hübner