Dienstag, 20. September 2016, 16:18 Uhr

Sharon Stone: Stalker muss ihr fünf Jahre fernbleiben

Sharon Stones angeblicher Stalker muss sich für die nächsten fünf Jahre von ihr fernhalten. Die Schauspielerin wurde von Phillip Barnes, gegen den sie 2011 bereits eine einstweilige Verfügung erwirken ließ, jahrelang mit Briefen bombardiert.

Sharon Stone: Stalker muss ihr fünf Jahre fernbleiben

Einige davon kamen sogar aus psychiatrischen Einrichtungen. Ein Richter hat nun entschieden, dass er sich der 58-jährigen, ihren Kindern und ihrem Besitz nur noch auf etwa 90 Meter nähern darf. Er ist auch angewiesen, den ‚Basic Instinct‘-Star nicht zu belästigen, zu bedrohen oder anderweitigen Kontakt zu ihr oder ihren drei Söhnen Roan (16), Laird (11) und Quinn (10) aufzunehmen. Laut dem Richter sind genug Beweise vorhanden, um das Maximum von fünf Jahren Kontaktverbot zu verfügen.

Diese fünf Jahre könnten 2021 noch mal verlängert werden, berichtet die Klatschseite ‚TMZ‘. Barnes schrieb ihr beispielsweise: „Ich hatte 11 Ehefrauen und ungefähr 18 Kinder. Du würdest am Kopf des Tisches sitzen.“

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Vor zwei Jahren forderte der Stalker 20 Milliarden Dollar, einen Schalldämpfer für eine Pistole und eine Tasche voller Diamanten. Stone zog das erste Mal eine einstweilige Verfügung in Betracht, als Barnes 2011 am Eingang ihres bewachten Hauses in Hollywood gesehen wurde. Er brüllte, er sei an der Tötung Osama bin Ladens beteiligt gewesen und dass er Kinder mit der Schauspielerin habe. Der ‚Casino‘-Star selbst war bei dem Vorfall nicht zu Hause, aber der Stalker kam noch einige Male zurück und schickte ihr weitere Briefe, in denen er ihr verbot, Männer zu treffen. Schließlich wurde er von der Polizei Los Angeles verhaftet und Stone erwirkte die einstweilige Verfügung.

Foto. WENN.com