Donnerstag, 22. September 2016, 22:39 Uhr

Brad Pitt: Keine Ermittlungen

Gegen Brad Pitt wird doch nicht wegen Kindesmisshandlung ermittelt. Ein Sprecher der Polizei von Los Angeles erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur heute: „Wir führen keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen Brad Pitt oder sind an solchen beteiligt.“

Brad Pitt: Keine Ermittlungen

Die Webseite ‚TMZ‘ hatte berichtet, dass das Jugendamt von Los Angeles den Schauspieler angeblich im Verdacht hatte, seine Kinder physisch und psychisch misshandelt zu haben. Nun heißt es jedoch aus offiziellen Polizeikreisen: „Ich kann Ihnen auch nicht sagen, warum die so etwas berichten würden.“ ‚TMZ‘ hatte sich auf einen “Vertrauten“ des Paares berufen und von einem dramatischen Vorfall am letzten Mittwoch (14. September) berichtet, als die Familie angeblich mit ihrem Privatjet unterwegs war.

So soll der ‚Ocean’s Eleven‘-Darsteller komplett zugedröhnt gewesen sein und plötzlich wie wild getobt haben. Nicht nur habe er laut herumgeschrien, sondern sei auch noch handgreiflich gegenüber den Kindern geworden. Sogar nachdem das Flugzeug endlich gelandet sei, wäre der Hollywood-Star nicht zur Vernunft gekommen, hätte weiterhin randaliert und hätte mit einem Tanklaster nach Hause fahren wollen.

Gemeldet wurde der Vorfall angeblich von einem Zeugen im Flugzeug. Pitt und Jolie seien beide schon zu dem Geschehen befragt worden, eine Befragung der Kinder stünde noch aus.

Laut ‚TMZ‘ sollen diese dramatischen Szenen der Auslöser für die Entscheidung der 41-Jährigen gewesen sein, die Scheidung von ihrem langjährigen Lebenspartner einzureichen. Ein Insider beschrieb Pitts Reaktion jedoch folgendermaßen: „Er nimmt die Angelegenheit sehr ernst und sagt, dass er die Kinder in keinerlei Weise missbraucht hat. Es ist schade, dass die Leute ihn ständig im allerschlechtesten Licht darstellen.“ Auch in einem persönlichen Statement hatte der Familienvater verlauten lassen, dass er für seine Kinder alles tun würde: „Mich macht das alles sehr traurig, aber das Wichtigste ist, dass es unseren Kindern gut geht. Ich bitte die Presse höflich darum, ihnen den Raum zu lassen, den sie während dieser schwierigen Zeit verdienen.“

Foto: WENN.com