Sonntag, 25. September 2016, 12:22 Uhr

Vorwürfe gegen Brad Pitt alle frei erfunden?

Die Vorwürfe gegen Brad Pitt sind „übertrieben und frei erfunden“, behauptet jetzt ein Insider.

Vorwürfe gegen Brad Pitt alle frei erfunden?

Nachdem bekannt wurde, dass gegen Pitt wegen des Vorwurfs der Kindesmisshandlung offenbar durch die Polizei ermittelt wird, nachdem er betrunken auf einem Flug in seinem Privatjet eines seiner Kinder angegangen haben soll, erklärt ein Bekannter des Schauspielers, dass die Behauptungen an den Haaren herbeigezogen seien.

Die ‚Daily Mail‘ zitiert den vermeintlichen Freund des Kinostars: „Diese Behauptungen sind übertrieben und frei erfunden. Es ist unschön für die ganze Familie, dass die Leute diese endlose Hetzkampagne gegen Brad unbedingt weiterführen wollen, obwohl sie allen schadet. Sie sind eine solide Familie mit zwei fürsorglichen Elternteilen und einem normalen Anteil an verbalen Unstimmigkeiten – wie jeder Haushalt. Hoffentlich kümmern sich die Leute bald nicht mehr darum und lassen sie alleine, damit sie diese Situation klären können.“

Der Kinostar soll derweil auf Kameraaufnahmen hoffen, die auf dem ‚Minnesota International Falls Airport‘ gemacht wurden, wo das Flugzeug auftanken musste. Auf dem Video soll der Streit zwischen ihm und seinem ältesten Sohn Maddox zu sehen sein. Ein Insider verriet ‚US Weekly‘: „Brad schreit eine Menge in dem Clip, aber er wird nicht handgreiflich.“ Ein anwesender Angestellter erklärte derweil gegenüber der Zeitung ‚The Sun‘, dass es sich bei der Auseinandersetzung lediglich um einen Streit zwischen dem Familienvater und seinem ältesten Sohn handelte.

So soll es schon vor dem Einstieg in das Flugzeug in Frankreich Spannungen gegeben haben, die in der Luft eskalierten, jedoch in einem harmlosen Vater-Kind-Streit endeten. „Es war eine Teenager-Sache, da sind viele Hormone im Spiel. Sie waren für 10 Tage weg. Man steckt acht Leute in einen kleinen Schlauch, wie den Flieger und lässt sie für mehrere Stunden in die Luft – wenn man das alles bedenkt“, erklärte der Zeuge.

Foto: WENN.com