Donnerstag, 06. Oktober 2016, 21:20 Uhr

Melissa Etheridge und ihr Song übers Brangelina-Drama

Rocksängerin Melissa Etheridge (55) gab kürzlich in der ‚Sirius XM’-Radioshow von Moderator Andy Cohen (48) ihre Meinung zur Brangelina-Scheidung kund. Dabei verteidigte sie ihren früheren guten Kumpel Brad Pitt (52).

Melissa Etheridge und ihr Song übers Brangelina-Drama

Was Angelina Jolie (41) anbetrifft, ließ sie keinen Zweifel darüber, dass sie nicht gerade eine Fan der Schauspielerin ist. Gestern (5. Oktober) war die Dame schließlich in der US-Show ‚Watch What Happens Live’ (wiederum mit Moderator Andy Cohen) zu Gast. Und da verriet die 55-Jährige, dass sie mittlerweile vom „Team von Angelina Jolie“ kontaktiert worden sei – allen voran deren Krisenmanagerin Judy Smith. Diese hätte ihr offenbar eine „unterschwellige Warnung“ für die Zukunft zukommen lassen.

Der Grund „natürlich“: Ihre etwas unfreundlichen Kommentare gegen die Noch-Gattin von Brad Pitt.

Dazu erklärte die Rockröhre: „Es gibt Leute, deren Job es ist, Dinge für Promis zu ‚reparieren’.“ Sie fuhr fort: „Ich habe ewig nicht mit Brad gesprochen. Jedes Mal, wenn ich etwas sage, wird es […] verdreht und plötzlich sage ich etwas über [Angelina]…also habe ich mich entschieden zu tun, was ich am besten kann und habe heute einen Song darüber geschrieben.“ Das Lied nannte sie dann auch „The Fixer Blues“ („der Reparier-Blues“) in Anspielung auf Jolies zuvor genanntes Team. Darin nimmt sie Bezug auf ihre eigenen zwei zerbrochenen Ehen und den lange fehlenden Kontakt zu Pitt.

Weiter betont sie, dass ihre Aussagen zur Brangelina-Scheidung für keinen der beiden Partei ergreifen sollten (was nicht wirklich Sinn macht, denn diese waren in dieser Hinsicht sehr klar). Sie endet damit: „Die Moral dieser Geschichte ist, dass Scheidung eine B…. ist und keiner gewinnt. Was man nicht will das man dir tut, füg auch keinem anderen zu und vergib unsere Sünden – das Leben ist ohnehin zu hart. Daher sollte jeder, der mit Andy redet, besser aufpassen, was er sagt.“ Irgendwie bleibt bei dieser seltsamen „Performance“ der Eindruck hängen, als ob die Dame ihre neu gewonnene Aufmerksamkeit (auf Kosten anderer) gar nicht so Unrecht zu sein scheint…(CS)

Foto: WENN.com