Samstag, 08. Oktober 2016, 15:10 Uhr

Pitbull bereut Wechsel zur Popmusik nicht

Pitbull steht zu seinem Wechsel zur Pop-Musik. Der Künstler findet es nicht schlimm, dass er keine harte Rap-Musik mehr macht und stattdessen in die Mainstream-Branche gewechselt ist.
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Pitbull bereut Wechsel zur Popmusik nicht
Seltener Anblick: Pitbull endlich mal ohne die Sonnenbrille

Er erklärte: „Die Leute haben gedacht, dass es mir die Glaubwürdigkeit nehmen würde, aber wenn du dir Gedanken über deine Glaubwürdigkeit machst, warst du noch nie glaubwürdig. Es hat mir neue Fans eingebracht, es hat ein ganz neues Musik-Genre geschaffen.“ Im Interview mit der Zeitung ‚The I‘ fügte er hinzu: „Ich habe die Sachen, die ich auf der Straße gesehen habe, in meine Aufnahmen miteingebunden. Jeder hat das selbe gemacht. Ich musste etwas Neues finden.“ Doch der ‚We Are One‘-Hitmacher will der Welt auch etwas von seinem unglaublichen Erfolg zurückgeben. So half er dabei, eine Schule sowie eine Sport-Akademie in seinem Heimatort in Miami zu gründen.

Der Chartstürmer berichtete: „Ich wollte den Kindern einen sicheren Platz bieten. Viele von ihnen kommen aus kaputten Elternhäusern. Sie lieben es, in der Nähe von Leuten zu sein, die an sie glauben und wollen, dass sie erfolgreich sind.“ Am 28. Oktober erscheint seine neue LP ‚Climate Change‘, die bereits das zehnte Studioalbum des Amerikaners ist. Diese trage eine „tiefere Botschaft“, solle die Leute aber zugleich dazu animieren, „zu entfliehen, zu tanzen und Spaß zu haben“.

Auch 2012 hatte der Star bereits mit der Platte ‚Global Warming‘ auf den Umweltschutz aufmerksam gemacht. ‚Climate Change‘ enthält unter anderem Songs mit Leona Lewis, Jennifer Lopez, Enrique Iglesias und Boy George.

Fotro: JLN Photography/WENN.com