Sonntag, 09. Oktober 2016, 19:13 Uhr

Tom Hanks über "Inferno": Diesmal ist alles anders

Tom Hanks hat über seine Rolle als Robert Langdon gesprochen. Der Schauspieler ist für die neuste Dan-Brown-Verfilmung ‚Inferno‘ wieder in die Rolle des Wissenschaftlers und Symbologen geschlüpft und verriet bei den Dreharbeiten in Florenz einiges über seinen Charakter.
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Tom Hanks über "Inferno": Diesmal ist alles anders

„Langdons Rolle ist dieses Mal eine ganz andere. Er taucht nicht erst auf, als er einen Anruf bekommt und um Hilfe gebeten wird. Stattdessen steckt er von der ersten Szene an mitten drin – und hat nicht die geringste Idee, was eigentlich mit ihm geschieht. Es geht also nicht nur darum, ein großes Puzzle zu lösen, er muss nebenbei auch noch herausfinden, warum und wie er in der Sache eigentlich mit drinsteckt. Er hat nicht dieselben Fähigkeiten und dieselbe Selbstsicherheit wie in den anderen Filmen, weil er sich nicht auf seinen eigenen Kopf verlassen kann. Das bestimmt die Struktur der ersten zwei Drittel des Films ganz maßgeblich. Bisher war Langdon immer der Mann mit all den Antworten, der die offensichtlichen Fragen stellt und so die Handlung vorantreibt. Diesmal hat er nicht nur keine Antworten, er weiß noch nicht einmal, wie überhaupt die Frage lautet.“

Im Film kommt Langdon einem Komplott auf die Schliche, das die Menschheit mit einer Seuche zu dezimieren plant. Foster soll den genialen Wissenschaftler spielen, der diesen Komplott anführt und von Dantes Roman ‚Inferno‘ besessen ist. Das Buch des italienischen Dichters spielt in Langdons Ermittlungen deshalb eine wichtige Rolle. Kinostart ist am 13. Oktober!

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Tom Hanks über "Inferno": Diesmal ist alles anders

Fotos: SonyPictures