Donnerstag, 13. Oktober 2016, 14:55 Uhr

Tom Hanks entgeht hier beinahe selbst einem „Inferno“

Heute (13. Oktober) startet in den deutschen Kinos Ron Howards Dan-Brown-Verfilmung ‚Inferno’ mit Hollywoodstar Tom Hanks (60). Darin ist dieser erneut als Symbologie-Professor Robert Langdon zu sehen.

Tom Hanks entgeht hier beinahe selbst einem „Inferno“

Ironischerweise entging der Schauspieler gestern (12. Oktober) bei einem Auftritt in der ‚One Show’ (BBC) selbst knapp einem „Inferno“. Der 60-Jährige machte da nämlich zusammen mit Regisseur Ron Howard (62) und Co-Star Felicity Jones (32) Werbung für ebendiesen Film.

Für das pompöse „Entrée“ der Hollywood-Riege wurden dann auch in Anspielung auf den Titel des Streifens „große Geschütze“ aufgefahren – im wahren Sinne des Wortes. Es gab nämlich drei beeindruckende Flammenwerfer, die sehr nah am Roten Teppich aufgebaut waren. Und als diese ihre Arbeit aufnahmen, musste sich Tom Hanks zwischendurch immer mal wieder ein wenig von den Feuern wegducken. Er ließ dabei ein lautes „Oh!“ verlauten, was den Schluss zulässt, dass das „Inferno“ doch ein wenig zu nah an seinem Körper stattfand. Wenig später verkündete er dann auch den Moderatoren: „Das hat mir fast die Augenbrauen weggebrannt!“

Und er ergänzte: „Von unseren Mitarbeitern wurde uns gesagt, dass da ein paar Pyros draußen stehen werden. In Amerika wird dieser Begriff für Leute verwendet, die zum Vergnügen Feuer anzünden – wie urbane Anarchisten! Leute, die Benzinflaschen herumwerfen. Feuerwerkskörper!“ Regisseur Ron Howard zeigte sich von der ganzen Aktion dann doch mehr begeistert als der Schauspieler. Er bezeichnete den Stunt nämlich als „gute Effekthascherei“ und gab ihm seinen Segen. Na, wenigstens einer, der die Mühen des britischen Senders zu schätzen wusste…(CS)

Foto: WENN.com