Dienstag, 18. Oktober 2016, 18:56 Uhr

Neu: "Weltrekorde made in Germany, Österreich, Schweiz"

Das neue „Rekord-Institut für Deutschland“ (RID) gibt sein erstes Rekordbuch heraus, das in der Commerzbank-Arena in Frankfurt mit neuen Rekordversuchen ausgewählter Buchprotagonisten gefeiert wurde.

Neu: "Weltrekorde made in Germany, Österreich, Schweiz"

Das Buch der deutschen Weltrekorde heißt offiziell „Weltrekorde made in Germany, Österreich, Schweiz“ und erscheint nach dem bunten Arena-Spektakel am 18. Oktober. Parallel zur Buchmesse, die am Mittwoch beginnt. Sieben neue Weltrekorde sollten bei der Buchpräsentation nach Deutschland geholt werden, um ganz selbstverständlich den Inhalt von „Weltrekorde made in Germany, Österreich, Schweiz“ zu manifestieren- Während dieses Ziel erreicht wurde, waren nicht alle Rekordversuche auch tatsächlich erfolgreich. Doch spannend bis zum Schluss waren sie alle.

Den Auftakt machte das Team von Sinner Domino Entertainment aus Kefenrod in Hessen, das sich mit einem 4er-Team den Rekordbuch-Stapelrekord holte. Dafür türmten sie in einer Minute 80 Exemplare des neuen Weltrekord-Buches aufeinander, und erzielten den ersten Weltrekord des Rekordbuchtages, der von Rekordrichter Olaf Kuchenbecker prompt mit Rekordurkunden zertifiziert wurde.

Neu: "Weltrekorde made in Germany, Österreich, Schweiz"

Trial-Biker Max Schrom aus Rhede in NRW machte auf dem Hinterrad seines Fahrrades 37 Sprünge über am Boden liegende Personen in einer Minute, und verbesserte damit den Weltrekord. Und dass sogar, obwohl er beim Mitzählen der Sprünge durcheinanderkam, und als Folge zwei der am Boden liegenden Gäste mit dem Rad touchierte. Sein zweiter Rekordversuch des Tages war leider nicht erfolgreich. Mit seinem Rennrad wollte Max Schrom den weitesten Rennradsprung aus dem Stand wagen, scheiterte jedoch um gut 10 Zentimeter an der für den Erstrekord vorgegebenen Weite von zwei Metern.

Der unter anderem vom ‚Supertalent‘ bekannte Schwertschluck-Star Franz Huber aus Bayern holte den Weltrekord für die „meisten aufeinanderfolgenden Sit-Up’s mit geschlucktem Schwert“. Mit 11 ordnungsgemäß ausgeführten Sit-Ups fügte er seiner Sammlung eine weitere Rekordurkunde hinzu.

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Standfest und trittsicher war Taekwondo-Sportlerin Jaclyn Hagemann aus Hamburg, die im „High-Heel-Ballon-Kick“ überzeugte. In 90 Sekunden brachte sie 37 über Ihrem Kopf hängende Luftballons mit einer an ihrem Absatz befestigten Reißzwecke zum Platzen – ebenfalls Weltrekord.

Der mehrfache Weltrekordhalter und Taekwondo-Spezialist Muhamed „Hammerhand“ Kahrimanovic aus Hamburg wollte eine neue Rekordkategorie eröffnen, indem er nur mit der Hand Kokosnüsse zerschlägt, um auf diese Weise einen Liter Kokosmilch zu gewinnen. Für dieses Unterfangen durfte er nicht länger als 120 Sekunden benötigen. Doch mit Ablauf der Zeit war der Eichstrich noch nicht von der Kokosmilch erreicht worden und der Weltrekord damit geplatzt.

Neu: "Weltrekorde made in Germany, Österreich, Schweiz"

Die letzte – zugegegebermaßen äußerst schräge – Erfolgsmeldung des Rekordtages kam erst um 19:00 Uhr von der U-Bahnstation „Festhalle/ Messe“. Nach 5 Stunden 58 Minuten 53 Sekunden beendete Unternehmer Christoph Seipp erfolgreich seine „schnellste Reise zu allen Frankfurter U-Bahnstationen“.

Zur Prüfung begleitet wurde er zu allen 86 Stationen der 9 Linien von Rekordrichter Rolf Allerdissen.

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Fotos: Rekord-Institut für Deutschland