Mittwoch, 19. Oktober 2016, 16:39 Uhr

Shia LaBeouf: "Hochzeit ist kein Scherz - ich schwöre es!“

War die Hochzeit von Hollywood-Bad-Boy Shia LaBeouf (30) und Schauspielerin Mia Goth am Montag (10. Oktober) in Las Vegas nur ein Scherz? Zuzutrauen wäre es dem selbsternannten „Performance-Art-Künstler“ auf jeden Fall.

Shia LaBeouf: "Hochzeit ist kein Scherz - ich schwöre es!“

Und so einige Dinge sprechen dann schon dafür, dass das auf ‚TMZ’ live gestreamte (!) ,Elvis-Presley’-Spektakel nicht ganz so ernst gemeint war. Wenn der als „King“ verkleidete Doppelgänger dann auch noch eine Ansprache in dieser Art hält: „Mia und Shia, versprecht ihr euch, die Hunde des Anderen zu adoptieren? Und eure blauen Wildleder-Schuhe nicht im Regen zu tragen? Immer der Teddybär für den Anderen zu sein? Und euch eine brennende Liebe zu schenken? Versprochen? Alles klar, bei meiner Kraft als ‚The King‘ ernenne ich nun zu Eheleuten. Nun Sir, Sie dürfen nun ihre liebe Braut küssen“, ist doch ein wenig Zweifel angebracht.

Und ganz nebenbei gebe es zur Zeremonie dann seltsamerweise auch gar keine offiziellen Hochzeitspapiere. Handelte es sich dabei also nur um eines der von Shia LaBeouf auf seine ganz eigene Weise inszenierten Performance-Art-Stücke? Aber nein, natürlich nicht! So jedenfalls der Schauspieler beharrlich in der gestrigen (18. Oktober) ‚Ellen DeGeneres’-Show. Und da verriet dieser dann auch, dass der Plan des Paares eigentlich gewesen wäre, „ganz privat in der ‚Viva Las Vegas Wedding Chapel’“ zu heiraten.

Weiter erklärte der 30-Jährige, dass Teil dieses „Hochzeits-Pakets“ auch ein Livestream der Zeremonie war, was die beiden aber abgelehnt hätten. Aber oh Wunder: etwas später sei der Herr angerufen worden mit der Aussage, dass jemand „den falschen Knopf gedrückt“ und ein Livestream ihrer Hochzeitszeremonie an ‚TMZ’ geschickt habe. Soso. Das Paar sei darüber dann auch gar nicht verärgert, denn zwischen ihnen „ist es Liebe.“

Zudem wäre die Veröffentlichung der Zeremonie auch äußerst praktisch gewesen, denn so konnte sie auch von ihren Vätern mitverfolgt werden. Nur die Mütter des Paares waren dabei nämlich persönlich anwesend. Das scheinen doch logische Erklärungen zu sein oder nicht? Und ganz nebenbei: Ob die Hochzeit rechtlich gültig ist oder nicht – dazu äußerte sich der Schauspieler dann doch mit keinem Wort. Nachdem aber offizielle Papiere seltsamerweise bisher nicht auffindbar sind, macht das natürlich eine mögliche künftige „Scheidung“ um Vielfaches einfacher…(CS)