Donnerstag, 20. Oktober 2016, 17:44 Uhr

Paris Jackson: Beziehung zu Patenonkel Macaulay Culkin gefährlich?

Paris Jackson (18), angebliche Tochter des verstorbenen Michael Jackson (†50), sucht offenbar bei ihrem Patenonkel Macaulay Culkin (36) Trost und Unterstützung. Der Grund: Nach der Krebskrankheit ihrer Mutter Debbie Rowe (57) habe sie Angst, als Waise zu enden. Das berichtet das US-Klatschportal ‚Radar Online’.

Paris Jackson: Beziehung zu Patenonkel Macaulay Culkin gefährlich?

Ein angeblicher „Insider“ verriet: „Dass ihre Mutter so krank ist, hat wirklich ihre Verlassensängste aktiviert.“ Daher suche sie jetzt auch verstärkt die Nähe ihres Patenonkels. Laut Freunden der 18-Jährigen sei der Grund dahinter in der zu Lebzeiten von Michael Jackson sehr engen Verbindung zu dem Ex-Kinderstar zu suchen. Macaulay Culkin wäre – zu seiner Zeit als 10- bis 14-Jähriger – nämlich einer von dessen liebsten „jungen“ Freunden gewesen.

Der ‚Kevin – Allein zu Haus‘-Star bestand übrigens immer darauf, dass rein gar nichts zwischen ihnen passiert sei, als sie gemeinsam im selben Bett schliefen. Und das, obwohl der Küchenchef und das Hausmädchen des „King of Pop“ bezeugten, dass sie „unangemessene“ Küsse und Berührungen gesehen hätten.

Freunde von Paris Jackson sehen das angeblich enger werdende Verhältnis zu deren Patenonkel aber mit Sorge. Dieser sei nicht das richtige Vorbild für die 18-Jährige, die noch vor drei Jahren versucht hatte, sich selbst umzubringen. Zudem soll sie noch immer mit Alkoholproblemen zu kämpfen haben. Was irgendwelche Süchte anbetrifft, hat aber Macaulay Culkin selbst schon genügend vorzuweisen. Er sei nämlich fast einmal an einer Überdosis Heroin gestorben und war unter anderem süchtig nach Oxycodon, so „Insider“. Paris Jackson leide zudem, genauso wie der 36-Jährige, an psychischen Problemen. Ob der selbst so labile Schauspieler ihr also eine wirkliche Stütze sein kann, darf damit bezweifelt werden. Die Freunde der 18-Jährigen sind sich jedenfalls sicher: „Es ist nur einen Schritt von der Katastrophe entfernt!“ Na, dann bleibt doch nur zu hoffen, dass diese sich irren…(CS)

Foto: Pacific Coast News/WENN.com