Donnerstag, 20. Oktober 2016, 19:40 Uhr

Phil Collins: Darum kann er Paul McCartney nicht leiden

Sollte jemand irgendwann auf ein Duett von Popstar Phil Collins (65) mit Ex-‚Beatle’ Paul McCartney (74) spekulieren: dazu wird es mit großer Wahrscheinlichkeit nie kommen.

Phil Collins: Darum kann er Paul McCartney nicht leiden

Der ‚Genesis’-Sänger, der gerade seine Autobiografie ‚Not Dead Yet’ herausgebracht hat, verriet in einem ‚Sunday Times’-Interview auch warum. 2002 seien sich die beiden Musikgrößen bei einer Party im Buckingham Palace über den Weg gelaufen. Der 65-Jährige verriet: „McCartney erschien mit Heather Mills und ich hatte eine erste Edition von ‚The Beatles’ von Hunter Davies und ich sagte: ‚Hey Paul, macht es dir was aus, mir das zu unterschreiben?’ Und er sagte: ‚Oh Heather, unser kleiner Phil ist ein bisschen ein Beatles-Fan.“

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Daraufhin hätte sich der ‚In the air tonight’-Sänger gedacht: „Du f–k, du f–k. Ich habe es nie vergessen.“ Oha. Da scheint ja jemand bis heute tief verletzt und enttäuscht zu sein. Umso mehr, da Mister Collins den ehemaligen Beatle als „einer seiner Helden“ angesehen hatte. Aber es geht noch weiter. Der 75-Jährige hat bei ihm offensichtlich auch in anderer Weise einen „bleibenden Eindruck“ hinterlassen, nämlich als „Angeber“.

Der Genesis-Star erklärte: „Er hat diese Sache [an sich], wenn er mit dir redet, bei der er dir ein Gefühl gibt wie: ‚Ich weiß, dass das schwer für dich sein muss, weil ich ein Beatle bin. Ich bin Paul McCartney und es muss sehr schwer für dich sein, tatsächlich eine Konversation mit mir zu führen.“ Nach diesen Ausführungen muss dann vielleicht doch etwas an dem Sprichwort dran sein, dass man am besten „nie seine Helden treffen“ sollte…(CS)

Foto: WENN.com