Sonntag, 23. Oktober 2016, 11:14 Uhr

Die Glücksspiel-Skandale der Promis

Was für ein Glück, dass Stars auch nur ganz normale Menschen sind, mit Lastern und Fehlern wie jeder andere auch. Sonst würden uns ihre Skandale sicher nicht so gut unterhalten, wie sie das tun. In der glamourösen Welt des Glückspiels und der Casinos hat der ein oder andere Prominente seinen Rückzugsort gefunden.

Die Glücksspiel-Skandale der Promis

Schenkt man seiner Ex-Freundin Denise Richards glauben, so hat der Schauspieler Charlie Sheen zeitweise bis zu 200.000 Dollar pro Woche für Sportwetten und Glücksspiel ausgegeben. Gerne platzierte er seine Wetten per Telefon, angeblich sogar auf dem Weg ins Krankenhaus bei der Geburt seiner Tochter.

Ben Affleck wurde öfter aus dem Casino geworfen – trotz seiner Prominenz. Der Schauspieler hat in den letzten Jahren einige Mal auf sich aufmerksam gemacht, als er aus dem Casino geworfen wurde – Grund waren aber nicht etwa alkoholinduzierte Ausfälle, sondern Kartenzählen beim Blackjack, was die Casino-Betreiber überhaupt nicht gerne sehen.

Ein weiterer Schauspieler, der sich im Bereich des Glücksspiels versuchte, ist Matt Damon. Zur Vorbereitung seines Films „Rounders“ hat er angeblich um die 25.000 Dollar beim Pokern ausgegeben. Mehrmalige Teilnahmen an der World Series of Poker zeigen, dass er sich auch in seiner Freizeit gerne mit Poker-Turnieren befasst – er hat bei diesem Turnier bereits mehrmals Geldpreise gewonnen und 2004 war er der Sieger der California State Poker Championship.

Weniger erfolgreich sein Freund George Clooney, dem er das Black Jack Spielen beibrachte: Angeblich verlor der Hollywood-Schönling sogar 25 Mal hintereinander. In seinem Film „Ocean’s Eleven“ spielt er den Anführer einer Gangster-Bande, die eine Reihe von Casinos in Las Vegas mit einem ausgeklügelten Plan ausrauben wollen.

Auch Sportler sind übrigens in Casinos aktiv! Was haben Tiger Woods, Michael Phelps und Charles Barkley gemeinsam? Sie sind Fans vom Glücksspiel und lieben es zu zocken. Gerüchten zufolge hat Tigers Woods über 50 Millionen Dollar in Casinos umgesetzt. Zusammen mit dem NBA-Spielern Michael Jordan und Charles Barkley absolvierten die Sportler in einer privaten Suite Glücksspiele, bei denen pro Teilnehmer und Runde 25.000 Dollar an Einsatz im Spiel gewesen sein sollen. Der ehemalige US- Präsidentschaftskandidat John McCain ist ebenfalls hin und wieder in Casinos anzutreffen, heißt es.

2012 hat Pamela Anderson ihr eigenes Online-Casino gegründet. Bereits in den Jahren zuvor war sie dem Glücksspiel nicht abgeneigt und Gerüchte machten die Runde, dass sie ihre Poker-Schulden durch sexuelle Gefälligkeiten bezahlt habe. Auch der Playboy-Gründer Hugh Hefner ist in den USA an Spielbanken beteiligt und unterhält sein eigenes Online Casino.

Übrigens: Wer auf der Suche nach einem solchen Online-Anbieter für Glücksspiel auf dem deutschen Markt ist, findet bei bewertungen.com Testberichte zu den in Deutschland verfügbaren Online-Casinos. Es muss ja nicht gleich ein Einsatz in fünfstelliger Höhe sein – oft können die Angebote auch gratis ausprobiert werden oder mit einem Neukundenbonus getestet werden. (KTAD)